Zutaten
- 200 g Haferflocken (glutenfrei)
- 50 g Sonnenblumenkerne
- 40 g Kürbiskerne, fein gehackt
- 2 TL Weinstein-Backpulver
- 100 g Sojajoghurt oder Quark
- 1 TL Salz
- 1 Zucchini (ca. 200 g), fein geraspelt
- 180 ml Wasser
- Optional: 1 TL Kümmel
- Leinsamen zum Wenden
Zubereitung
- Den Backofen auf 200 °C bei Ober- und Unterhitze in Betrieb nehmen. Ein Backblech mit Backpapier ausstaffieren.
- Die Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne grob zerkleinern. Die Zucchini gründlich waschen und mit einer feinen Reibe zu Raspeln verarbeiten.
- Die Haferflocken, zerkleinerten Kerne, das Backpulver, das Salz sowie optional den Kümmel in einer Rührschüssel zusammengeben und durchmischen. Anschließend den Quark oder Sojajoghurt, die geriebene Zucchini und das Wasser zugeben. Alles so lange vermengen, bis ein formbarer Teig entsteht. Sollte die Masse zu nass wirken, portionsweise weitere Haferflocken einarbeiten.
- Den Teig in 10 gleichmäßige Portionen aufteilen und zu runden Brötchen formen. Diese anschließend in Leinsamen rollen.
- Die Brötchen auf das vorbereitete Backblech arrangieren und 25 bis 30 Minuten im Ofen backen, bis sie eine goldbraune Farbe angenommen haben und ihre Oberfläche fest ist. Nach dem Backen auf einem Kühlgitter vollständig erkalten lassen.
Tipps
- Ohne Hefe: Diese Brötchen kommen ohne Hefe aus und sind dadurch besonders gut verträglich bei Histaminintoleranz – keine Gehzeit, kein Histaminrisiko durch Fermentation.
- Aufbewahrung: Abgekühlte Brötchen einzeln einfrieren und bei Bedarf auftauen oder im Ofen kurz aufbacken.
- Frühstück-Tipp: Die Brötchen schmecken hervorragend mit Frischkäse, Kräuterquark oder Mandelmus.