Zutaten
- 1 kleine Zucchini (ca. 200 g), fein gerieben
- 100 g zarte Haferflocken (glutenfrei)
- 2 EL cremiges Mandelmus
- 2–3 EL Reissirup (oder Ahornsirup)
- 1 TL Zimt
- ½ TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 2 EL Akazienfasern (optional, für mehr Ballaststoffe)
Zubereitung
- Den Backofen auf 180 °C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier bestücken.
- Die geriebene Zucchini in einem sauberen Tuch oder mit den Händen sanft auspressen, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.
- Haferflocken, Mandelmus, Reissirup, Zimt, Backpulver, Salz und optional die Akazienfasern in einer Rührschüssel zusammenbringen und gründlich miteinander vermischen, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Sollte die Masse zu trocken wirken, etwas Pflanzendrink hinzufügen; falls sie zu nass ist, weitere Haferflocken einarbeiten.
- Mit einem Esslöffel etwa 12 Portionen auf das vorbereitete Blech setzen und jede Portion leicht mit der Rückseite des Löffels andrücken.
- Im Ofen 15–18 Minuten backen, bis die Oberflächen hellbraun gefärbt sind. Die Cookies bleiben beim Backen bewusst weich und werden erst beim Erkalten knuspriger.
- Die fertigen Cookies mindestens vollständig auf dem Blech auskühlen lassen, bevor sie serviert oder gelagert werden.
Tipps
- Zucchini-Tipp: Die Zucchini macht die Cookies besonders saftig, ohne dass man sie herausschmeckt – ein guter Trick, um mehr Gemüse in den Tag einzubauen.
- Aufbewahrung: In einer luftdichten Dose bis zu 3 Tage haltbar. Auch gut zum Einfrieren geeignet.
- Variante: Für Schoko-Cookies 1 EL Kakaopulver (bei Verträglichkeit) und 1 EL mehr Süßungsmittel ergänzen.