Zutaten
- 2 Karotten, geschält und in Stücke geschnitten
- ½ Sellerieknolle, geschält und gewürfelt
- 2 Stangen Lauch (nur das Helle), in Ringe geschnitten
- 150 g Petersilienwurzel, geschält und in Stücke geschnitten
- 1 l Gemüsebrühe (histaminarm, ohne Hefeextrakt)
- 1 EL Rapsöl
- 1 TL Korianderkörner, zerstoßen
- 1 Prise Salz (Meersalz)
- 1 TL Gemüsebrühepulver
- 1 Bund frische Petersilie, grob gehackt
- Getoastetes Brot zum Servieren
Zubereitung
- Das Rapsöl in einem großen Topf auf mittlerer Hitze erwärmen, dann die vorbereiteten Karotten, Selleriestücke, Lauchringen und die Petersilienwurzel hinzufügen. Das Gemüse etwa 3–4 Minuten unter gelegentlichem Rühren leicht anbraten, bis es anfängt, glasig zu werden.
- Die histaminarme Gemüsebrühe in den Topf gießen und zum Kochen bringen.
- Die Hitze auf mittleres Niveau reduzieren und die Suppe etwa 20 Minuten sanft köcheln lassen, bis alle Gemüsestücke vollständig weich und gar sind.
- Die Suppe mit Salz und den zerstoßenen Korianderkörnern würzen und abschmecken.
- Die fertige Suppe in tiefe Suppenteller portionieren, jede Portion mit frischer Petersilie reichlich bestreuen und mit geröstetem Brot servieren.
Tipps
- Petersilienwurzel: Nicht zu verwechseln mit Pastinake – Petersilienwurzeln sind schlanker, heller und haben ein intensiveres Aroma. Beide sind bei HIT gut verträglich (SIGHI 0).
- Püriert oder stückig: Wer eine cremige Suppe bevorzugt, kann sie mit dem Stabmixer pürieren. Die stückige Variante ist rustikal und sättigender.
- Saisonales Gemüse: Im Winter mit Kürbis erweitern, im Frühling mit Spargelspitzen garnieren.
Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.