Zutaten
- 500 ml Milch
- 1 Vanilleschote
- 10 Wachteleier (alternativ 2 Hühnereier)
- 5 Wachteleier-Eigelbe (alternativ 1 Hühnerei-Eigelb)
- 10 g Speisestärke
- 50 g Zucker
- etwas unjodiertes Tafelsalz
- 900 g Rhabarber
- 135 g Zucker
- 250 ml Wasser
- 35 g Speisestärke
- ein paar Minzblätter zum Garnieren
Zubereitung
- Die 500 ml Milch mit einer Prise unjodiertem Tafelsalz in einem Topf erhitzen, bis sie siedet, dann vom Feuer nehmen.
- Die Vanilleschote der Länge nach aufschlitzen und das Mark mit einem Messer herauskratzen. In einer separaten Schüssel die 10 Wachteleier, 5 Wachteleier-Eigelbe, 10 g Speisestärke, 50 g Zucker und das Vanillemark gründlich durcheinander rühren.
- Die Hälfte der noch warmen Milch zur Ei-Mischung gießen und zügig verrühren, um Klümpchen zu vermeiden. Anschließend diese Mischung in den Topf mit der restlichen Milch zurückgeben und gut vermengen.
- Die Masse bei niedriger Temperatur unter ständigem Rühren 5 Minuten durchgaren, ohne dabei zu kochen.
- Den fertigen Pudding in Servierschüsseln oder Gläser füllen und zum vollständigen Erkalten in den Kühlschrank stellen.
- Den Rhabarber schälen und in handliche Stücke portionieren. Mit 135 g Zucker vermischen und zugedeckt etwa 30 Minuten stehen lassen, damit der Saft austritt.
- Eine zweite Vanilleschote auskratzen und deren Mark notieren. Den Rhabarber mit seinem ausgetretenen Saft, dem frischen Vanillemark, einer Messerspitze unjodiertem Tafelsalz und 200 ml Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen.
- Die Masse 10 bis 15 Minuten leicht köcheln lassen, bis der Rhabarber zerfällt.
- Die verbleibenden 50 ml Wasser mit 35 g Speisestärke anrühren und etwa 2 Minuten vor Garende unter rühren in das kochende Rhabarber-Gemisch einarbeiten.
- Die fertige Rhabarber-Grütze in Schüsseln portionieren und mit einigen frischen Minzblättern dekorieren.
Tipps
- Tipp: Auf Verträglichkeit der Vanilleschote und des Rhabarbers achten
- Tipp: Der Pudding kann nach Belieben mit frischen Früchten garniert werden
- Tipp: Falls die Grütze zu sauer ist, etwas Zucker hinzufügen; falls zu dickflüssig, mit Wasser verdünnen
- Tipp: Wachteleier sind histaminarmer als Hühnereier und daher die bessere Wahl
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