Zutaten
- 230 g Bio-Tofu natur (fest)
- 5 frische Champignons, in feine Scheiben geschnitten
- 1 EL Olivenöl
- 1 TL Kurkuma
- Schwarzer Pfeffer
- 3 EL Sojajoghurt oder Kokosjoghurt
- 2 EL Haferdrink oder Reisdrink
- ½ TL Kala Namak (Schwarzsalz – verleiht den typischen Ei-Geschmack)
Zubereitung
- Den Tofu mit Küchenpapier gründlich abtupfen und anschließend mit den Fingern in unregelmäßige Brocken zerkleinern – dies erzeugt später die charakteristische körnige Konsistenz eines Rühreis.
- Die Champignons säubern und in dünne Scheiben teilen.
- Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne auf mittlerer Stufe erwärmen. Tofu und Pilzscheiben darin etwa 5 Minuten anbraten, bis sie eine leichte Bräunung entwickeln. Die Hitze dann reduzieren.
- Kurkuma und schwarzen Pfeffer über die Mischung streuen und unterrühren. Sojajoghurt (oder Kokosjoghurt) und den Pflanzendrink miteinander verrühren und sanft unter das Gemisch heben. Das Ganze noch etwa 2 Minuten auf niedriger Temperatur durchziehen lassen.
- Unmittelbar vor dem Servieren das Kala Namak über das fertige Rührei verteilen – nicht mehr mitgaren, da sich das charakteristische Aroma sonst verflüchtigt. Sofort mit Vollkornbrot zu Tisch bringen.
Tipps
- Kala Namak: Dieses Schwarzsalz aus der indischen Küche enthält Schwefelverbindungen, die für den Ei-Geschmack sorgen. In kleinen Mengen bei Histaminintoleranz gut verträglich.
- Champignons: Nur frische Champignons verwenden – getrocknete oder eingelegte Pilze haben einen deutlich höheren Histamingehalt.
- Variante: Für mehr Farbe 1 Handvoll frischen Spinat oder fein gewürfelte Paprika mitbraten.