Zutaten
- 300 g Basmatireis
- 200 g Tofu (fest) oder 300 g Hähnchenbrust
- 250 g frische Champignons, in Scheiben geschnitten
- 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
- 200 g Brokkoli, in Röschen geteilt
- 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
- 2 cm frischer Ingwer, fein gehackt
- 2 EL rote Currypaste
- 2 TL Currypulver
- 300 ml Kokosmilch
- 200 ml Gemüsebrühe
- 1 EL Kokosöl
- Salz, Pfeffer
- ½ Limette (Saft davon)
- Optional: 1 Bund frischer Koriander
Zubereitung
- Den Basmatireis nach Herstellerangaben in Salzwasser aufkochen und bis zur vollständigen Gare köcheln lassen.
- Paprika, Champignons und Brokkoli unter fließendem Wasser reinigen und in handliche Portionsstücke zerteilen. Ingwer und Knoblauch mit einem scharfen Messer sehr fein zerkleinern.
- Tofu oder Hähnchenbrust in gleichmäßige Würfel von etwa 2 cm Kantenlänge portionieren. Kokosöl in einem Wok oder einer großen Bratpfanne erhitzen, dann Knoblauch und Ingwer etwa 1 Minute unter Rühren garen lassen. Die Tofu- oder Hähnchenwürfel zugeben und auf hoher Stufe 3–4 Minuten anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Dann Currypaste und Currypulver unterrühren und kurz durchrösten.
- Das vorbereitete Gemüse in die Pfanne geben, anschließend mit Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen. Die Temperatur auf mittlere Hitze reduzieren und das Curry 8–10 Minuten sanft simmern lassen, bis das Gemüse noch bissfest ist.
- Das fertige Curry mit Salz, Pfeffer und Limettensaft nachwürzen und geschmacklich justieren. Zusammen mit dem gegarten Basmatireis auf Tellern anrichten und optional mit frischem Koriander dekorieren.
Tipps
- Champignons: Frische Champignons sind für die meisten Betroffenen gut verträglich. Getrocknete oder eingelegte Pilze hingegen meiden – frisch ist hier entscheidend.
- Schärfe anpassen: Die Menge der Currypaste lässt sich je nach Empfindlichkeit variieren. Für ein milderes Curry nur 1 EL verwenden.
- Meal Prep: Das Curry lässt sich portionsweise einfrieren. Reis separat aufbewahren und erst beim Aufwärmen zusammenfügen.