Zutaten
- 500 g grüner Spargel
- 300 g Cherrytomaten
- 200 g Kichererbsen gegart
- Bund Pfefferminze
- 1 Frühlingszwiebel.
- Dressing:
- 4 EL Olivenöl
- 5 EL Balsamico
- 1 TL Ahornsirup
- 1-2 TL Zitronensaft
- Salz, Pfeffer
Zubereitung
- Den grünen Spargel am unteren Ende etwa 2-3 cm abbrechen oder mit dem Messer abschneiden.
- Einen großen Topf mit Wasser füllen, zum Kochen bringen und 1 TL Salz hinzugeben. Den Spargel ins kochende Wasser geben und je nach Dicke der Stangen 3-5 Minuten garen, bis er bissfest ist. Anschließend sofort mit einer Schaumkelle herausnehmen und in Eiswasser abkühlen lassen.
- Den gegarten Spargel in mundgerechte Hälften oder Drittel teilen. Die Cherrytomaten in vier Teile schneiden. Die Pfefferminzblätter fein zerhacken und die Frühlingszwiebel in dünne Ringe schneiden.
- Für das Dressing das Olivenöl, den Balsamico, den Ahornsirup und den Zitronensaft in ein Behältnis geben und mit einer Gabel oder einem Schneebesen kräftig verquirlen, bis die Flüssigkeiten emulgieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Den abgekühlten Spargel, die Kichererbsen, Tomaten, Pfefferminze und Frühlingszwiebeln in einer großen Schüssel zusammentun, das Dressing darüber gießen und alle Komponenten vorsichtig vermischen.
Tipps
- Frische zählt: Verwende alle Zutaten möglichst frisch und bereite das Gericht direkt vor dem Verzehr zu. Reste sofort einfrieren statt im Kühlschrank aufbewahren.
- Verträglichkeit: Falls du empfindlich auf Zwiebeln reagierst, ersetze sie durch Fenchel oder eine Prise Asafoetida (Hing).
- Histamin-Hinweis: Tomaten sind Histaminliberatoren. Bei starker Empfindlichkeit ersetze sie durch rote Paprika oder Kürbispüree.
Histaminarme Alternative
Dieses Rezept enthält Zutaten mit erhöhtem Histamingehalt. Mit folgenden Anpassungen kannst du es verträglicher machen:
- 300 g Cherrytomaten → rote Paprika (püriert als Soßenbasis) (Paprika ist histaminarm und liefert ähnliche Farbe und Süße)
- 5 EL Balsamico → Verjus oder Granatapfelsirup (histaminfreie Säurequelle mit ähnlicher Süße)
Teste jede Alternative zunächst in kleiner Menge, da die Verträglichkeit individuell ist.
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Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.