Zutaten
- 170g Hokkaidokürbis
- 60g weiße Zwiebeln
- 90g Reis
- 1 EL Mehl (helles Reismehl)
- etwa 250ml Pflanzenmilch
- 1 TL Paprikapulver
- 1 TL histaminarme Gewürzmischung
- 1 TL Zwiebelpulver
- 1 TL Kürbiskernöl
- 1 TL Kokosöl oder anderes Öl
- Salz nach Geschmack
- Geschälte Hanfsamen zum Topping
- Frische Kräuter zum Topping
Zubereitung
- Den Reis gemäß Herstellerangabe zubereiten und in einer Schüssel warm beiseitelegen.
- Die weißen Zwiebeln in kleine Würfel teilen, das Kokosöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin bei mittlerer Temperatur rösten, bis sie glasig und durchscheinend wirken.
- Den Hokkaidokürbis gründlich waschen, dann mit einer groben Reibe abreiben – die Schale kann mitverarbeitet werden.
- Das Reismehl über die weichen Zwiebeln streuen und etwa eine Minute lang unter regelmäßigem Umrühren in der Hitze antoasten.
- Die Pflanzenmilch portionsweise in den Topf gießen und dabei konstant rühren, um Klumpenbildung auszuschließen.
- Den geraspelten Kürbis hinzufügen und die Mischung 8-10 Minuten bei mittlerer Hitze sanft köcheln lassen, bis der Kürbis sehr weich und zart ist.
- Das Paprikapulver, die histaminarme Gewürzmischung, das Zwiebelpulver und Salz nach Bedarf hinzugeben und alles gründlich verrühren.
- Die cremige Kürbismasse auf dem warmen Reis verteilen, mit Hanfsamen und frischen Kräutern garnieren und zum Abschluss mit Kürbiskernöl beträufeln.
Tipps
- Tipp: Das Rezept ist besonders für eine histaminarme Ernährung geeignet durch die frischen, nicht gelagerten Zutaten.
- Tipp: Du kannst die Schale des Hokkaidokürbis dranlassen, da sie mitgegart werden kann.
- Tipp: Das Kürbisgemüse sollte direkt nach der Zubereitung gegessen werden, um den Histamingehalt niedrig zu halten.
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