Nährwerte
pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)
Energie
155
kcal
Eiweiß
2
g
Kohlenhydr.
24
g
Fett
7
g
Zutaten
- 200 g TK-Sauerkirschen (direkt aus dem Tiefkühler)
- 80 ml Kokosmilch (für cremigere Variante) oder Hafermilch (für leichtere Sorbet-Variante)
- 1 TL Reissirup oder Agavendicksaft (optional, nach Geschmack)
- 1 Prise Vanillepulver
- Optional: Kokosraspel oder frische Minze zum Garnieren
Zubereitung
- Die 200 g gefrorenen Sauerkirschen aus der Tiefkühltruhe nehmen und 3–5 Minuten auf der Arbeitsplatte ruhen lassen. Sie sind fertig, wenn sie noch eiskalt sind, aber an der Oberfläche leicht weich werden – diese Halbgefrorenheit ist wichtig für die spätere cremige Textur.
- Die angetauten Kirschen zusammen mit 80 ml Kokosmilch (oder Hafermilch) und einer Prise Vanillepulver in den Mixer geben. Das Gerät auf höchster Stufe etwa 30–45 Sekunden betreiben, bis eine glatte, gleichmäßige Masse entstanden ist. Mit einem Stopfer oder Löffel immer wieder die noch gefrorenen Stücke nach unten drücken, falls sie oben steckenbleiben.
- Das fertige Eis prüfen: Mit Kokosmilch wird es dickflüssig und cremig; mit Hafermilch bleibt es leichter und intensiver fruchtig. Jetzt 1 TL Reissirup oder Agavendicksaft unterrühren, falls mehr Süße gewünscht ist – meist braucht es aber nichts zusätzlich, da Sauerkirschen von Natur aus kräftig schmecken.
- Die fertige Masse direkt in Schalen oder Gläser füllen und mit Kokosraspeln oder Minzblättern garnieren. Für eine festere Konsistenz die Schale 30 Minuten ins Gefrierfach stellen, dann portionieren und servieren.
Tipps
- Frische der Zutaten: TK-Sauerkirschen ohne Zuckerzusatz oder Konservierungsmittel kaufen. Einmal aufgetaute Kirschen nicht erneut einfrieren – Qualität und Histamingehalt verschlechtern sich. Kokosmilch aus frisch geöffneter Dose verwenden.
- Verträglichkeitstipp: Sauerkirschen sind stark säurehaltig und können bei manchen Menschen mit Histaminintoleranz als Histaminliberatoren wirken – mit einer kleinen Portion (50 g) beginnen und Verträglichkeit beobachten. Kokosmilch ist laktosefrei und gut verträglich. Agavendicksaft in kleinen Mengen ist meist unproblematisch.
- Aufbewahrung: Direkt nach dem Mixen servieren für beste Textur. Reste in einem Tiefkühlbehälter einfrieren; vor dem nächsten Servieren 5–10 Minuten antauen lassen.