Nährwerte
pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)
Energie
265
kcal
Eiweiß
16
g
Kohlenhydr.
22
g
Fett
12
g
Zutaten
- 20 Wachteleier (alternativ 4 Hühnereier, frisch)
- 1 EL Süßrahmbutter (Raumtemperatur)
- 1 EL frische Petersilie, fein gehackt
- 4 Reiswaffeln (natur, ungesalzen)
- ½ TL unjodiertes Tafelsalz
- ¼ TL weißer Pfeffer (optional)
Zubereitung
- Die Wachteleier vorsichtig an der Oberseite anschlagen und auseinander brechen – die zarte Schale lässt sich leicht öffnen. Alle Eier in eine Schüssel geben und mit einer Gabel oder einem Schneebesen verrühren, bis Eigelb und Eiweiß völlig homogen vermischt sind.
- Die Süßrahmbutter in einer beschichteten Pfanne bei schwacher bis mittlerer Hitze zergehen lassen. Darauf achten, dass die Butter nicht dunkel wird, sondern nur schmilzt und sich gleichmäßig in der Pfanne verteilt.
- Die verquirlten Eier in die Pfanne gießen und mit Salz würzen. Mit einem Holz- oder Silikonspatel regelmäßig von außen nach innen schieben und dabei geduldig rühren. Die niedrige Temperatur sorgt für cremige, zarte Flocken – schnelleres Kochen führt zu trockenen Stücken.
- Sobald das Rührei noch leicht glänzend und nicht ganz durchgegart wirkt (etwa 5–8 Minuten), von der Platte nehmen und die Restwärme arbeiten lassen. Das fertige Rührei auf Tellern verteilen, mit frischer Petersilie bestreuen und sofort zusammen mit den Reiswaffeln servieren.
Tipps
- Frische der Zutaten: Eier frisch kaufen und am Kauftag verarbeiten – frische Eier haben den niedrigsten Histamingehalt. Petersilie am Einkaufstag verarbeiten. Rührei sofort nach dem Kochen essen.
- Verträglichkeitstipp: Wachteleier gelten als besonders histaminarm und leichter verdaulich als Hühnereier – ideal für den Einstieg. Süßrahmbutter ist histaminärmer als Sauerrahmbutter (unfermentiert vs. fermentiert). Petersilie liefert Vitamin C als DAO-Kofaktor.
- Aufbewahrung: Rührei sofort essen. Nicht aufbewahren – Eier oxidieren nach dem Garen und Histamingehalt steigt. Rohe Eier im Kühlschrank bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum verwenden.