Nährwerte
pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)
Energie
245
kcal
Eiweiß
6
g
Kohlenhydr.
42
g
Fett
6
g
Zutaten
- 140 g glutenfreie Ramen-Nudeln (z. B. aus Reisvermicelli)
- 140 g Zucchini
- 80 g weiße Zwiebeln
- 60 g Karotten
- 50 g Chinakohl
- 1 EL Kokosöl zum Anrösten
- 750 ml selbstgemachte Gemüsebrühe (ohne Hefeextrakt)
- 1 TL Ingwer, frisch gerieben
- 1 TL Coco Aminos (statt Sojasauce)
- Salz nach Geschmack
Zubereitung
- Zunächst das Gemüse vorbereiten: Die weißen Zwiebeln in kleine Würfel schneiden, die Karotten mit dem Hobel in dünne Scheiben verwandeln, die Zucchini in Halbmonde schneiden und den Chinakohl in breite Streifen teilen. Den Ingwer schälen und fein reiben. Darauf achten, dass alle Gemüsestücke ähnlich groß ausfallen, damit sie gleichzeitig gar werden.
- Das Kokosöl in einem großen Topf auf mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebelwürfel hinzufügen und etwa 3–4 Minuten unter regelmäßigem Umrühren anschwitzen, bis sie glasig und leicht gebräunt sind. Den geriebenen Ingwer einrühren und noch 1 Minute köcheln lassen, damit sein Aroma sich entwickelt.
- Die Karotten- und Zucchini-Scheiben zum Topf geben und 2 Minuten mitrösten. Anschließend die selbstgemachte Gemüsebrühe einfüllen und aufkochen lassen. Den Chinakohl unterrühren und die Coco Aminos hinzugeben. Alles 5 Minuten bei mittlerer Hitze leicht köcheln lassen, bis das Gemüse weich bleibt, aber noch Biss hat. Mit Salz abschmecken.
- Die glutenfreien Ramen-Nudeln separat nach Packungsanweisung garen, um die Klarheit der Brühe zu bewahren. Die fertig gegarten Nudeln in Suppenschüsseln verteilen und die heiße Brühe mit dem gekochten Gemüse darüber gießen. Sofort servieren, da die Nudeln weiter aufquellen.
Tipps
- Frische der Zutaten: Alle Gemüse am Einkaufstag verarbeiten. Gemüsebrühe selbst kochen ohne Hefeextrakt, Tomatenmark oder Sellerie – Fertigbrühwürfel enthalten oft Histaminbooster. Sofort servieren, nicht aufbewahren.
- Verträglichkeitstipp: Glutenfreie Ramen aus Reisvermicelli sind bei HIT gut verträglich. Coco Aminos ist eine hervorragende Alternative zu Sojasauce – keine Fermentation, kein Histamin. Zwiebeln können als milde Histaminliberatoren wirken – bei Empfindlichkeit durch Lauch oder Fenchel ersetzen.
- Aufbewahrung: Ramen sofort nach dem Kochen essen. Brühe und Gemüse separat noch heiß einfrieren wenn Reste übrig bleiben. Nudeln am besten frisch zubereiten – aufgetaute Nudeln werden matschig.