Zutaten
- 150 g Quinoa
- 470 ml Gemüsebrühe (histaminarm, ohne Hefeextrakt)
- 2 Handvoll Alfalfa-Sprossen, abgespült
- 1 rote Paprikaschote, in kleine Würfel geschnitten
- 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
- 1 EL Olivenöl
- Salz und Pfeffer zum Abschmecken
Zubereitung
- Die Quinoa zunächst in ein feines Sieb geben und unter kaltem, fließendem Wasser so lange spülen, bis das Wasser klar abläuft – dies entfernt die natürlichen Bitterstoffe.
- Olivenöl in einem Topf auf mittlere Hitze bringen und die fein gehackten Zwiebeln darin etwa 2–3 Minuten sanft dünsten, bis sie glasig und weich werden.
- Die gespülte Quinoa zu den Zwiebeln geben und etwa 1–2 Minuten unter gelegentlichem Rühren antoasten, sodass die Körner leicht aroma tisch duften.
- Die histaminarme Gemüsebrühe hinzugießen, zum Kochen bringen und dann auf kleine Flamme reduzieren – nun die Quinoa 12–15 Minuten sanft köcheln lassen, bis sie gar ist und die Flüssigkeit vollständig aufgenommen hat.
- Die klein geschnittenen Paprikastücke und die frisch abgespülten Alfalfa-Sprossen vorsichtig unter die noch warme Quinoa mischen.
- Das Ganze mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen und wahlweise lauwarm oder vollständig ausgekühlt auf Zimmertemperatur servieren.
Tipps
- Sprossen richtig behandeln: Alfalfa-Sprossen vor dem Verzehr gründlich waschen. Wer unsicher ist, kann sie kurz blanchieren – das reduziert mögliche Keimbelastung und verbessert die Verträglichkeit.
- Aufbewahrung: Quinoa-Gerichte möglichst frisch verzehren. Reste sofort kühlen und innerhalb eines Tages aufbrauchen.
- Proteinquelle: Quinoa liefert alle neun essenziellen Aminosäuren – ein vollständiges pflanzliches Protein, das bei HIT gut vertragen wird.
Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.