Zutaten
- 200 g tiefgefrorene Mango
- 1 gefrorene Banane
- 400 ml Kokos-Drink
Zubereitung
- Die 200 g gefrorene Ananas und die 1 gefrorene Banane aus dem Gefrierschrank holen. Sollten die Fruchtstücke zu groß sein, diese in kleinere, handgerechte Portionen zerteilen.
- Den Kokos-Drink (400 ml) vorbereiten – idealerweise Raumtemperatur verwenden oder leicht anwärmen, um den Mixer nicht zu überfordern.
- Alle Zutaten nacheinander in den Mixer geben: zunächst den Kokos-Drink einfüllen, danach die gefrorenen Früchte hinzufügen. Das Gerät auf höchster Leistungsstufe etwa 30–45 Sekunden betreiben, bis eine glatte und cremige Konsistenz erreicht ist. Falls das Getränk zu dickflüssig wird, portionsweise mehr Kokos-Drink hinzugeben.
- Den fertigen Drink unmittelbar in gekühlte Gläser umfüllen und sofort servieren. Das Getränk nicht stehen lassen, da die gefrorenen Früchte eine schnelle Veränderung der Konsistenz bewirken.
Tipps
- Ananas enthält Histaminliberatoren: Ananas enthält Bromelain und andere Verbindungen, die Histamin aus Mastzellen freisetzen können – auch wenn die Frucht selbst wenig Histamin enthält. Wer empfindlich ist, ersetzt die Ananas durch tiefgefrorene Mango oder Heidelbeeren und erhält eine ähnlich cremige, tropische Bowl.
- Gefrorene Früchte bevorzugen: Frische, überreife Ananas oder Bananen bauen beim Lagern Histamin auf. Tiefgefrorene Früchte direkt nach der Ernte eingefroren und haben einen niedrigeren Histamingehalt als lang gereiftes Frischobst. Direkt aus dem Gefrierfach verwenden.
- Kokosdrink auf Zutaten prüfen: Kokosdrinks enthalten gelegentlich Stabilisatoren oder Aromen. Die einfachste Version mit Kokosmilch und Wasser bevorzugen. Volle Kokosmilch (aus der Dose) gibt eine noch cremigere Textur, sollte aber frisch geöffnet werden.