Abendessen

Pasta mit Paprika-Pesto und frischen Kräutern

Ein histaminarmes Nudelgericht mit selbstgemachtem Paprika-Pesto aus gerösteter Paprika und Hanfsamen. Das vielseitige Pesto passt auch hervorragend zu Quinoa-Kräuter-Bratlinge.

45 Min.
1 Portionen
Einfach
Histamin: Mittel
Pasta mit Paprika-Pesto und frischen Kräutern

Zutaten

  • 150g Pasta
  • 170g Paprika (ohne Gehäuse und Kerne)
  • 60g geschälte Hanfsamen oder Macadamianüsse
  • 35g Olivenöl
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • Zwiebelpulver nach Belieben
  • Salz nach Belieben
  • Geschälte Hanfsamen zum Topping
  • Frische Kräuter oder Microgreens zum Topping

Zubereitung

  1. Die Paprika waschen, entkernen und das Gehäuse entfernen. In große Stücke schneiden und auf einem Backblech verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C mit Ober- und Unterhitze 25-30 Minuten rösten, bis die Stücke weich werden und leichte Bräunungsspuren zeigen.
  2. Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen und großzügig salzen. Die 150g Pasta einrühren und nach Anleitung auf der Packung garen, bis sie bissfest ist. Anschließend in ein Sieb gießen und abtropfen lassen.
  3. Die abgekühlten Paprikastücke gemeinsam mit den geschälten Hanfsamen, dem Olivenöl, dem Paprikapulver edelsüß, Zwiebelpulver und Salz in einen Mixer füllen. So lange zerkleinern und verrühren, bis eine glatte, cremige Konsistenz entstanden ist.
  4. Die gegarte Pasta in eine große Schüssel geben und mit dem Paprika-Pesto vermengen. Dabei darauf achten, dass alle Nudeln gleichmäßig mit der Paste bedeckt sind.
  5. Die Pasta auf Tellern verteilen und mit geschälten Hanfsamen sowie frischen Kräutern oder Microgreens garnieren. Je nach Vorliebe mit einem frischen Salat servieren.

Tipps

  • Tipp: Das Pesto eignet sich auch hervorragend zu Quinoa-Kräuter-Bratlinge
  • Tipp: Frisch gerörzte Paprika hat einen intensiveren Geschmack und niedrigeren Histamingehalt als gekaufte Paprika-Produkte
  • Tipp: Das Pesto kann auch im Voraus zubereitet und gekühlt werden

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