Zutaten
- 3 Eier (oder 8 Wachteleier)
- ½ Zucchini
- ½ rote Paprikaschote
- 4–5 Radieschen
- 1 TL Olivenöl oder Ghee
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Optional: frischer Schnittlauch oder Dill
Zubereitung
- Die Zucchini gründlich waschen und in kleine Würfel von etwa 5 mm Größe schneiden. Die Paprikaschote halbieren, entkernen und ebenfalls würfeln. Die Radieschen in dünne Scheiben hobeln. Die 3 Eier aufschlagen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit einer Gabel oder dem Schneebesen gründlich durchmischen, bis eine homogene Masse entsteht.
- Das Olivenöl oder Ghee in einer beschichteten Pfanne mit etwa 20 cm Durchmesser bei mittlerer Hitze erwärmen. Das Zucchini- und Paprikagemüse in die heiße Pfanne geben und etwa 3–4 Minuten braten, bis die Stücke weich werden. Das Gemüse gleichmäßig in der Pfanne verteilen.
- Die verquirlte Eimasse langsam über das vorbereitete Gemüse gießen und gleichmäßig verteilen. Die Hitze auf die niedrigste Stufe reduzieren, einen Deckel auf die Pfanne legen und das Omelett etwa 4–5 Minuten ziehen lassen, bis die Oberseite erstarrt ist. Zum vollständigen Durchgaren das Omelett kurz wenden oder für 1–2 Minuten unter den Grill schieben.
- Das fertige Omelett auf einen Teller gleiten lassen. Die frischen Radieschenscheiben obenauf verteilen – sie bringen Frische und einen leichten Biss. Mit Schnittlauch oder Dill verfeinern und unmittelbar servieren.
Tipps
- Frische der Zutaten: Eier am Tag der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen und frisch verarbeiten. Gemüse sofort nach dem Schneiden in die heiße Pfanne geben, nicht vorher vorbereiten und stehen lassen.
- Verträglichkeitstipp: Wachteleier können als Alternative zu Hühnereiern verwendet werden – sie sind kleiner und häufig besser verträglich, da sie ein etwas anderes Eiweißprofil haben. Rote Paprika kann bei manchen Personen als Histaminliberator wirken; gelbe Paprika ist milder.
- Aufbewahrung: Omelett direkt aus der Pfanne essen. Nicht aufbewahren – Eiergerichte entwickeln bei der Lagerung schnell Histamin, auch im Kühlschrank.