Zutaten
- 1 Karotte
- ¼ Sellerie
- ½ Zwiebel
- Salz nach Geschmack
- 1 l Wasser
- 200 g Maronen (vorgekocht)
- 3 Kartoffeln
- 200 ml Sahne
- Brunnenkresse zum Garnieren
- 1 TL Fenchelsamen
- 2-3 Wacholderbeeren
Zubereitung
- Karotte und Sellerie gründlich waschen, schälen und in größere Würfel oder Stücke zerteilen.
- Die vorbereiteten Gemüsestücke zusammen mit der ungeschälten Zwiebel in einen Topf mit 1 Liter Wasser geben und bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten leicht sprudelnd köcheln lassen.
- Den Topf vom Herd nehmen, das gekochte Gemüse mit einem Sieb oder einer Schaumkelle aus der Brühe entfernen und die klare Flüssigkeit auffangen.
- Die Kartoffeln schälen, in gleichmäßige Stücke schneiden und in einem separaten Topf mit Wasser etwa 20 Minuten garen, bis sie weich sind.
- Die vorgekochten Maronen mit dem Messer leicht einschneiden und auf einem Backblech im Ofen bei 180 °C etwa 20 Minuten lang erwärmen.
- Die gegarten Kartoffeln und die warmen Maronen zur Gemüsebrühe in den Topf geben und alle Zutaten miteinander verbinden.
- Die Suppe mit einem Stabmixer oder im Pürierer fein durcharbeiten, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
- Die Sahne einrühren und die Suppe mit Salz abschmecken; gegebenenfalls die Fenchelsamen leicht mörsern und zusammen mit den Wacholderbeeren hinzufügen und kurz durchmischen.
- Die fertige Suppe in Schüsseln anrichten, mit frischer Brunnenkresse garnieren und heiß servieren.
Tipps
- Tipp: Brunnenkresse hat nachweislich histaminsenkende und mastzellstabilisierende Eigenschaften.
- Tipp: Für eine vegane Variante Hafersahne statt Sahne verwenden.
- Tipp: Alternativ kann eine histaminarme Gemüsebrühe aus dem Glas verwendet werden.
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