Zutaten
- 200 g Vollkornreismehl
- 100 g Kokosmehl
- 100 g Hirsemehl
- 1 TL Natron
- 2 TKBackpulver
- 100 g gemahlene Macadamia
- 300 g Vollrohrzucker
- 80 g Kokosraspeln
- 2 Karotten
- 100 g Kokosöl flüssig
- 600 ml pflanz. Milch
- 2 EL Chiasamen
- 5 EL Wasser
- Topping
- 150 g Macadamia
- 4 TL Ahornsirup
- 2 TL pflanz. Milch
- 2-4 EL Frischkäse
Zubereitung
- Alle trockenen Zutaten – das Vollkornreismehl, Kokosmehl, Hirsemehl, Natron, Backpulver, den Vollrohrzucker und die Kokosraspeln – zusammen in eine große Rührschüssel sieben oder geben.
- Die gemahlenen Macadamianüsse mit dem Food Processor fein mahlen und zur Mehlmischung hinzufügen.
- Die Karotten gründlich waschen, beide Enden entfernen und anschließend mit einer Reibe fein raffeln, dann unter die Trockenmischung heben.
- Das flüssige Kokosöl und die pflanzliche Milch zur Masse geben und alle Komponenten mit einem Rührlöffel oder Handrührgerät gründlich verrühren, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
- Die Chiasamen in einem kleinen Becher mit Wasser verrühren, etwa 5 Minuten quellen lassen und dann zum Teig geben – das Ganze nochmals kräftig durchmischen.
- Den fertigen Teig in eine gefettete runde Kuchenform füllen und im auf 180 °C vorgeheizten Backofen für 40 bis 50 Minuten backen, bis ein Zahnstocherstich sauber herauskommt.
- Den fertig gebackenen Kuchen aus dem Ofen nehmen und völlig auskühlen lassen, bevor das Topping aufgetragen wird.
- Für das Topping die Macadamianüsse, den Ahornsirup und die pflanzliche Milch in den Food Processor geben und zu einer cremigen Masse verarbeiten, dann den Frischkäse unterheben.
- Die abgekühlte Kuchenfläche gleichmäßig mit der Macadamia-Creme bestreichen.
- Nach Wunsch mit zusätzlichen Dekorationselementen wie Kokosraspeln, Karottenscheiben oder gerösteten Nussbruchstücken verzieren.
Tipps
- Milchprodukte: Verwende immer frische Milchprodukte mit kurzem MHD. Pflanzliche Alternativen wie Hafer- oder Kokosprodukte sind oft besser verträglich.
- Aufbewahrung: Reste sofort portionsweise einfrieren. Aufgetautes nicht erneut aufwärmen, sondern direkt verzehren.
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