Zutaten
- 120g Quinoa
- 60g weiße Zwiebeln
- 150g festkochende/speckige Kartoffeln
- 30g frische Kräuter (Petersilie, Fenchelkraut, Koriander)
- 2 EL getrocknete Kräutermischung
- 120g Mehl (z.B. Reisvollkornmehl)
- 1 TL Zwiebelpulver
- Salz
- Kartoffelmehl
- Öl zum Braten
- Kürbiskernpesto (optional)
- Geschälte Hanfsamen (optional)
- Frische Kräuter zum Garnieren (optional)
Zubereitung
- Die Quinoa mit 240 ml Wasser aufkochen und 12 Minuten köcheln lassen. Anschließend durch ein Sieb gießen und kurz auskühlen lassen, bis die Körner locker und fluffig sind.
- Festkochende Kartoffeln im Dampfgarer garen, bis sie weich sind. Nach dem Erkalten schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken. Die Kartoffelmasse mit Salz und Kartoffelmehl vermengen und kräftig durchkneten.
- Weiße Zwiebeln in kleine Würfel schneiden und in Öl bei mittlerer Temperatur glasig braten. Die gegarte Quinoa, die frischen und getrockneten Kräuter sowie das Zwiebelpulver hinzufügen und alle Zutaten gründlich verrühren.
- Aus der Mischung 16 Bratlinge formen, die eine mittlere, stabile Dicke haben.
- Die Bratlinge auf einem Backblech im vorgeheizten Ofen bei 200°C Umluft 30 Minuten backen. Nach etwa 15 Minuten wenden.
- Die fertigen Bratlinge nach Wunsch mit Kürbiskernpesto, geschälten Hanfsamen und frischen Kräutern dekorieren und servieren.
Tipps
- Tipp: Verwende nur frische Kräuter von guter Qualität, um Histaminbildung zu minimieren
- Tipp: Die fluffige Quinoa-Konsistenz ist entscheidend für die Textur der Bratlinge
- Tipp: Bratlinge können vorgekocht und später aufgewärmt werden
- Tipp: Als Topping lieber frisches Pesto statt gelagertem verwenden
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