Zutaten
- 300 g Kartoffeln, gewürfelt
- 1 Zucchini, in Scheiben
- 200 g frisches Hähnchenbrustfilet, in Streifen
- 2 EL Olivenöl (kaltgepresst)
- 1/2 TL Kurkuma
- Salz und schwarzer Pfeffer
- Frische Petersilie zum Garnieren
Zubereitung
- Die Kartoffelwürfel in einen Topf mit Salzwasser legen und etwa 10 Minuten lang köcheln lassen, bis sie angegart sind. Anschließend in einem Sieb abtropfen lassen.
- Das Olivenöl in einer großen Pfanne auf mittlerer Hitze erwärmen. Die Hähnchenstreifen darin etwa 5 Minuten lang garen, bis das Fleisch vollständig durchgegart und leicht gebräunt ist.
- Die vorgegarten Kartoffelwürfel sowie die Zucchinischeiben zur Pfanne hinzufügen und alles miteinander vermischen.
- Das gesamte Gemüse und Fleisch weitere 8–10 Minuten in der Pfanne braten, bis die Kartoffeln und Zucchini an den Rändern goldgelb werden.
- Mit Kurkuma, Salz und schwarzem Pfeffer nach Geschmack würzen und gründlich durchrühren.
- Die Pfanne vom Herd nehmen, die frische Petersilie über das Gericht streuen und sofort auf einem Teller anrichten.
Tipps
- Zeitsparer: Kartoffeln am Vortag kochen und im Kühlschrank lagern – dann geht es noch schneller.
- Variante: Süßkartoffeln statt normaler Kartoffeln für eine süßlichere Note.
- Für Kinder: In kleine Stücke schneiden und als “Fingerfood” auf dem Teller anrichten.
- Reste: Sofort einfrieren – nicht über Nacht im Kühlschrank lagern, da der Histamingehalt bei Lagerung ansteigen kann.
Nährwert-Info
Kartoffeln liefern Vitamin B6, einen wichtigen Cofaktor für das DAO-Enzym, und Vitamin C, das den Histaminabbau unterstützt. Hähnchenbrust ist eine der am besten verträglichen Proteinquellen bei Histaminintoleranz – vorausgesetzt, das Fleisch ist frisch und wurde nicht lange gelagert.
Kurkuma enthält Curcumin, das entzündungshemmende und mastzellstabilisierende Eigenschaften besitzt. Der schwarze Pfeffer verbessert dabei die Bioverfügbarkeit des Curcumins deutlich.
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