Nährwerte
pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)
Energie
200
kcal
Eiweiß
4
g
Kohlenhydr.
36
g
Fett
6
g
Zutaten
- 1 weiße Zwiebel
- 600 g Kartoffeln
- 600 g Karotten
- 2 EL Sonnenblumenöl
- 200 ml Wasser
- 2 EL Petersilie, fein gehackt
- etwas unjodiertes Tafelsalz
- weißer Pfeffer
Zubereitung
- Die weiße Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Kartoffeln und Karotten gründlich waschen, schälen und in gleichmäßige Stücke portionieren – die Kartoffeln in Würfel von etwa 2 cm Kantenlänge, die Karotten in dünne Scheiben.
- Das Sonnenblumenöl in einem großen Topf erhitzen und die gehackte Zwiebel darin bei mittlerer Hitze anschwitzen, bis sie glasig und weich wird.
- Das vorbereitete Kartoffel- und Karottengemüse zum Zwiebel-Öl-Gemisch geben und unter gelegentlichem Rühren für etwa 3-4 Minuten anbraten, bis die Gemüsestücke leicht Farbe annehmen.
- Das kalte Wasser über das Gemüse gießen und mit unjodiertem Tafelsalz und weißem Pfeffer nach Geschmack würzen.
- Den Topf etwa zur Hälfte mit einem Deckel verschließen und die Mischung 15-20 Minuten bei sanftem Köcheln garen, bis Kartoffeln und Karotten die gewünschte Konsistenz erreichen.
- Den fertig gegarten Eintopf in tiefe Teller füllen, großzügig mit der gehackten Petersilie bestreuen und sofort servieren.
Tipps
- Eintopf sofort essen: Eintöpfe mit Gemüse bilden beim Lagern durch bakterielle Prozesse schnell biogene Amine, besonders wenn Zwiebeln und Petersilie enthalten sind. Den Eintopf sofort nach der Zubereitung servieren. Reste unmittelbar einfrieren – nicht über Nacht im Kühlschrank aufbewahren.
- Petersilie zuletzt zugeben: Frische Petersilie enthält Quercetin und Vitamin C, die die DAO-Enzymfunktion unterstützen. Quercetin und Vitamin C werden durch Hitze abgebaut – deshalb die Petersilie erst ganz am Ende, nach dem Kochen, zugeben. Nie mitkochen – dann verliert sie nicht nur Aroma, sondern auch die HIT-schützenden Mikronährstoffe.
- Unjodiertes Salz wählen: Jodiertes Salz enthält Kaliumiodat als Zusatzstoff. Bei einigen HIT-Betroffenen können Jodat-Zusätze die Histaminreaktion verstärken. Unjodiertes Meersalz oder Steinsalz ist die sicherere Wahl für Personen mit hoher Empfindlichkeit.
Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.