Zutaten
- 250 g Kichererbsen, gegart
- 3-4 EL Zitronensaft
- 1 TL Tahini
- 1-2 TL Kreuzkümmel
- 1 TL Paprika
- 5 EL Sojadrink
- 100 g Joghurt (vegan)
- Salz, Pfeffer
- Optional:
- 1 Bund frische Petersilie
- Knoblauch
Zubereitung
- Die gegarten Kichererbsen unter fließendem Wasser gründlich spülen und abtropfen lassen.
- Kichererbsen, Joghurt, Sojadrink, Tahini, Zitronensaft sowie Kreuzkümmel und Paprika in ein Mixgerät geben und solange pürieren, bis eine glatte, cremige Masse entstanden ist. Bei Bedarf einen Stabmixer verwenden und die Zutaten durchgehend verrühren.
- Die Hummus-Creme mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen und bei Wunsch mit gehackter Petersilie verfeinern.
Tipps
- Zitronensaft als Histaminliberator weglassen: Klassisches Hummus enthält Zitronensaft – in diesem Rezept wird er durch pflanzliche Joghurt-Frische ersetzt. Das macht den Hummus besonders karenzphasengeeignet. Wer Zitronensaft verträgt, kann ½ TL zum Abschmecken zugeben. Paprika ist ebenfalls ein Liberator – in der Karenzphase durch ½ TL Kurkuma ersetzen.
- Veganen Joghurt frisch öffnen: Veganer Sojajoghurt ist durch Fermentation hergestellt – immer frisch geöffnet verwenden und sofort verarbeiten. Keine Reste vom Vortag. Als Alternative Kokosjoghurt (frisch geöffnet, ungesüßt) verwenden – ergibt einen milden, cremigen Hummus mit leichter Kokosnote.
- Knoblauch nur für Fortgeschrittene: Knoblauch ist ein starker Histaminliberator und kann besonders in der Karenz- und frühen Testphase Reaktionen auslösen. Für die Karenzphase weglassen. Wer Knoblauch bereits gut verträgt, kann eine kleine Zehe zugeben. Knoblauchpulver ist oft besser verträglich als frischer Knoblauch.
Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.