Nährwerte
pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)
Energie
310
kcal
Eiweiß
7
g
Kohlenhydr.
44
g
Fett
12
g
Zutaten
- 150 g Hirse (trocken, gespült)
- 1 Zucchini (mittlere Größe, gewürfelt)
- 400 ml selbst gemachte Gemüsebrühe (ohne Hefeextrakt)
- 2 EL Olivenöl
- ½ Bund frische Petersilie (fein gehackt)
- ½ Bund frischer Schnittlauch (in Röllchen)
- ½ TL Salz
- ¼ TL weißer Pfeffer
Zubereitung
- Die Hirse zunächst unter kaltem Wasser abspülen, bis das Wasser völlig transparent ist. 1 EL Olivenöl in einem Topf mittlerer Größe bei mittlerer Hitze erwärmen. Die gespülte Hirse hinzufügen und etwa 2 Minuten lang ständig umrühren, bis ein feines Nussaroma entsteht.
- Die Gemüsebrühe langsam in den Topf gießen und zum Kochen bringen. Anschließend die Temperatur reduzieren, den Deckel aufsetzen und 10 Minuten bei niedriger Hitze garen. In der Zwischenzeit die Zucchini in gleich große Würfel von etwa 1–2 cm Kantenlänge zerteilen.
- Nach 10 Minuten Garzeit die Zucchiniwürfel zur Hirse geben. Den Topf weitere 8–10 Minuten köcheln lassen, bis die Hirsekörnchen weich sind und die Zucchini noch bissfest bleibt. Überschüssige Flüssigkeit bei Bedarf abgießen.
- Den Topf vom Herd nehmen. Das restliche Olivenöl einrühren und sofort die gehackte Petersilie sowie den Schnittlauch untermischen. Mit Salz und weißem Pfeffer würzen und sofort auf Tellern anrichten.
Tipps
- Frische der Zutaten: Zucchini am Einkaufstag verarbeiten. Frische Kräuter erst nach dem Kochen zugeben – Kochen zerstört das Aroma und hitzeempfindliche Vitamine. Sofort essen oder noch heiß einfrieren.
- Verträglichkeitstipp: Hirse ist glutenfrei und gut verträglich – reich an Kieselsäure und Magnesium. Das Saponin-Abspülen ist bei Hirse nicht so kritisch wie bei Quinoa, aber trotzdem empfehlenswert. Selbstgemachte Gemüsebrühe ohne Hefeextrakt hat deutlich weniger Histamin als Fertigbrühwürfel.
- Aufbewahrung: Gericht sofort nach dem Kochen essen. Noch heiß portionsweise einfrieren. Im Kühlschrank über Nacht bilden sich Biogene Amine.