Abendessen

Histaminarmes 3-Gänge-Weihnachtsmenü

Ein vollständiges histaminarmes Weihnachtsmenü bestehend aus Dinkelmehlbrot, Joghurt-Käsekuchen mit Keksboden und Maronenspaghettis mit Beerensoße. Leicht, bekömmlich und perfekt für die Festtage.

120 Min.
8 Portionen
Mittel
Histamin: Mittel
Histaminarmes 3-Gänge-Weihnachtsmenü

Zutaten

  • 400g Dinkelmehl
  • 3 TL Weinsteinbackpulver
  • 100ml Wasser
  • Gestampfte Kartoffeln
  • Histaminfreundliche Kekse
  • 100g Butter
  • 300g Vollmilchjoghurt
  • 200g Frischkäse
  • 300g Magerquark
  • 75g Zucker
  • 2 Päckchen Trockengelatine
  • Vorgekochte Maronen
  • 500g frische Beeren
  • Zucker zum Süßen
  • 1 Becher Sahne
  • Vanillezucker

Zubereitung

  1. Die gestampften Kartoffeln mit dem Dinkelmehl, Weinsteinbackpulver und Wasser in einer Schüssel zusammenbringen und zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten.
  2. Den fertigen Teig auf zwei mit Backpapier präparierte Backformen verteilen und mit einem scharfen Messer längliche Einschnitte anbringen.
  3. Die Brote im vorgeheizten Ofen bei 180°C auf der mittleren Schiene 45 bis 50 Minuten garen, bis die Oberfläche goldbraun gefärbt ist.
  4. Die histaminfreundlichen Kekse klein brechen und in eine Rührschüssel geben.
  5. Die Butter zum Schmelzen bringen und anschließend unter die Keksbrösel mengen.
  6. Die Buttermischung gleichmäßig in eine Backform drücken und als Grundlage für den Kuchen nutzen.
  7. Joghurt, Frischkäse und Magerquark mit dem Zucker verrühren, bis eine glatte Masse entsteht.
  8. Die Trockengelatine über die Quarkmischung streuen und vollständig einarbeiten.
  9. Die Creme auf dem Keksboden verteilen und mindestens 3 bis 4 Stunden im Kühlschrank erstarren lassen.
  10. Die vorgekochten Maronen nochmals aufwärmen und durch eine Kartoffelpresse oder Spätzlepresse drücken, um feine Stränge zu erzeugen.
  11. Die frischen Beeren erhitzen und mit Zucker nach Geschmack abschmecken.
  12. Die Sahne zu steifer Konsistenz aufschlagen und mit Vanillezucker aromatisieren.
  13. Die Beerensauce auf Tellern verteilen, die Maronenstränge darauf anordnen und mit einem Klecks Sahne krönen.

Tipps

  • Tipp: Das Brot kann eingefroren werden und schmeckt nach dem Auftauen besonders frisch
  • Tipp: Die Maronen sollten noch warm durch die Presse gegeben werden für optimale Konsistenz
  • Tipp: Die säuerliche Fruchtnote der Beeren macht das Dessert leicht und bekömmlich nach schwerem Weihnachtsessen
  • Tipp: Alle Komponenten sind histaminarm und gut verträglich

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