Zutaten
- 300 g Risotto
- 1 Knoblauchzehe (je nach Verträglichkeit)
- 1 Literheisse Bouillon (verträglich!)
- 1 Bund grüner Spargel
- 1 EL Olivenöl
- 2 EL Hafercreme, Crème-Fraîche oder Mascarpone
Zubereitung
- Die Knoblauchzehe je nach persönlicher Verträglichkeit fein würfeln. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch darin glasig werden lassen. Den Risottoreis hinzufügen und unter gelegentlichem Rühren etwa 2-3 Minuten toasten, bis er leicht duftend und transparent wird.
- Mit der heißen, verträglichen Bouillon aufgießen und die Temperatur auf niedrig bis mittel reduzieren.
- Den grünen Spargel waschen, das untere Drittel abschneiden und den Rest in mundgerechte Stücke teilen. Diese in die kochende Risotto-Mischung geben.
- Das Risotto etwa 10-15 Minuten bei mittlerer Temperatur simmern lassen und dabei wiederholt durchrühren, bis der Reis cremig und die Spargelstücke zart sind.
- Je nach Wunsch die Hafercreme, Crème-Fraîche oder Mascarpone unterrühren, um dem Gericht mehr Sämigkeit zu verleihen.
- Mit Salz und Pfeffer nach Geschmack abschmecken und sofort servieren.
Tipps
- Spargel frisch verwenden: Frischer Spargel ist histaminarm und gut verträglich. Holzige Enden großzügig abschneiden – ca. 2 cm. Grüner Spargel muss im unteren Drittel geschält werden.
- Parmesan-Ersatz: Hefeflocken geben dem Risotto den gewünschten würzigen Umami-Geschmack ohne den hohen Histamingehalt von gereiftem Käse. Alternativ funktioniert auch fein geriebener junger Pecorino.
- Rühren ist Pflicht: Für die cremige Konsistenz den Reis regelmäßig rühren und die Brühe kellenweise zugeben. Das setzt die Stärke frei und macht das Risotto sämig – ganz ohne Sahne.