Zutaten
- 100 g Vollkorn-Reismehl
- 50 g Kokosmehl
- 50 g Hafermehl, glutenfrei
- 100 g Vollrohrzucker
- 1 TL Weinstein-Backpulver
- 1 Prise Salz
- 250 g Kürbis (Butternut), geschält und gewürfelt
- 50 g Rapsöl
- 50 g Tahini
- 2–3 EL Haferdrink, glutenfrei
Zubereitung
- Den geschälten und gewürfelten Butternut-Kürbis in einen Topf geben, mit wenig Wasser bedecken und etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis er weich ist. Dann abseihen und mit einer Gabel zu einem feinen Püree verarbeiten. Anschließend geduldig auskühlen lassen, bis das Püree Zimmertemperatur erreicht hat.
- Reismehl, Kokosmehl, Hafermehl, Vollrohrzucker, Weinstein-Backpulver und Salz in einer Rührschüssel zusammengeben und sorgfältig miteinander vermischen, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.
- Das erkaltete Kürbispüree zusammen mit dem Rapsöl und Tahini zu der Mehlmischung hinzufügen und alles zu einer einheitlichen Masse verrühren. Sollte der Teig zu dickflüssig wirken, schrittweise einen Esslöffel Haferdrink nach dem anderen unterrühren, bis eine geschmeidige, streichfähige Konsistenz entstanden ist.
- Die fertige Teigmasse gleichmäßig auf Backpapier in eine 20 × 20 cm große Backform verteilen. Im auf 180 °C vorgeheizten Backofen mit Ober- und Unterhitze 25–35 Minuten backen, bis die Oberfläche gefestigt ist und ein in die Mitte gesteckter Zahnstocher trocken herauskommt.
- Die fertigen Blondies noch in der Form erkalten lassen, danach aus der Form nehmen und mit einem Messer in 6 gleich große Portionen teilen.
Tipps
- Kürbispüree vorbereiten: Das Püree kann am Vortag gekocht und über Nacht im Kühlschrank gelagert werden – das spart am Backtag Zeit.
- Butternut bevorzugen: Butternut-Kürbis hat eine natürliche Süße und cremige Konsistenz, die für Blondies ideal ist. Hokkaido funktioniert ebenfalls, schmeckt aber etwas herber.
- Topping-Idee: Nach dem Abkühlen mit geschmolzener weißer Schokolade beträufeln oder mit einer Prise Zimt bestäuben.