Zutaten
- 1 weiße Zwiebel
- 5 cm frischer Ingwer
- 3 cm frischer Kurkuma
- 1 TL Kokosöl
- 1 EL Kurkuma-Pulver
- 1 TL mildes Paprikapulver
- 1–2 TL Akazienfasern
- 40 ml Wasser zum Anrühren
- 500 ml Kokosmilch
- 1 reife Mango
- Salz nach Geschmack
Zubereitung
- Die Mango auspacken, schälen und in kleine Würfel portionieren. Die weiße Zwiebel in feine Stücke hacken. Ingwer und frischen Kurkuma unter fließendem Wasser säubern, schälen (bei Kurkuma Handschuhe verwenden, um Verfärbungen zu vermeiden) und in dünne Scheiben schneiden.
- Das Kokosöl in einem großen Topf auf mittlerer Stufe zum Schmelzen bringen. Die gehackte Zwiebel zusammen mit Ingwer und frischem Kurkuma in das heiße Öl geben und etwa 3–4 Minuten sanft erhitzen, bis die Zwiebel glasig wird und ein intensives Aroma entsteht.
- Das Kurkuma-Pulver und das milde Paprikapulver über die Zwiebelmischung streuen und mit einem Holzlöffel kurz durchrühren. Die Gewürze etwa 30 Sekunden in der Hitze mitgaren, um ihre vollen Geschmacksstoffe freizusetzen.
- Die Kokosmilch zum Topfinhalt gießen. In einem separaten Behälter die Akazienfasern mit 40 ml kaltem Wasser verrühren, bis keine Klumpen mehr vorhanden sind, und dieses Gemisch in den Topf einrühren.
- Die vorbereiteten Mangowürfel hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Die Hitze dann reduzieren und 5 Minuten leicht köcheln lassen. Mit einem Stabmixer oder Standmixer die gesamte Mischung zu einer samtigen, gleichmäßigen Sauce verarbeiten. Zum Abschluss mit Salz würzen.
Tipps
- Zwiebel ersetzen: Bei empfindlicher Reaktion auf Zwiebeln stattdessen 1 kleinen Fenchel verwenden – die milde Süße passt ausgezeichnet zur Mango.
- Auf Vorrat kochen: Die Grundsauce lässt sich portionsweise einfrieren und bildet die Basis für schnelle Currys an stressigen Tagen.
- Schärfe anpassen: Wer etwas Wärme mag, kann ½ TL mildes Currypulver ergänzen.