Snack

Histaminarme Brezeln

Leckere histaminarme Brezeln aus Dinkelmehl mit Quark, perfekt für eine Low-Histamin-Ernährung. Knusprig gebacken mit Natronbad für authentischen Brezelgeschmack.

50 Min.
10 Portionen
Mittel
Histamin: Mittel
Histaminarme Brezeln

Zutaten

  • 250 g Magerquark
  • 125 ml Öl
  • 1 TL Salz
  • 1 Ei
  • etwas Zucker
  • 400 g Dinkelmehl
  • 12 g Weinsteinbackpulver
  • 50 ml Milch
  • Natron für das Bad (ca. 1 Päckchen)
  • 2 L Wasser
  • Meersalz oder Sesam zum Bestreuen

Zubereitung

  1. Den Magerquark mit dem Öl, Salz, Ei und etwas Zucker in einer Schüssel mit dem Mixer zu einer gleichmäßigen Masse verrühren.
  2. Das Dinkelmehl zusammen mit dem Weinsteinbackpulver sieben, dann portionsweise zur Quarkmischung geben und mit den Knethaken des Mixers einarbeiten.
  3. Den Teig von Hand gründlich durchkneten, anschließend die 50 ml Milch einrühren.
  4. Den fertiggestellten Teig mit Frischhaltefolie oder einem Tuch abdecken und mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  5. Den gekühlten Teig in etwa 10–12 gleichmäßig große Portionen aufteilen.
  6. Jede Portion zu einer Brezel formen, indem der Teig zu einer Schlange gerollt und anschließend in die klassische Brezelform gebracht wird.
  7. Das Natron in 2 Liter Wasser auflösen und zum Kochen bringen – beim Hinzugeben des Natrons eine Schutzbrille tragen, da Spritzer entstehen können.
  8. Die geformten Brezeln einzeln mit einem Schaumlöffel etwa 30 Sekunden lang in das kochende Natronbad tauchen und dann herausnehmen.
  9. Die aus dem Bad genommenen Brezeln auf einem mit Backpapier belegten Blech ablegen.
  10. Die noch feuchten Brezeln großzügig mit Meersalz oder Sesam bestreuen.
  11. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober- und Unterhitze etwa 20 Minuten lang backen, bis sie goldbraun gefärbt sind, und dabei mehrfach kontrollieren.

Tipps

  • Tipp: Natron spritzt leicht - unbedingt Schutzbrille tragen!
  • Tipp: Das Natronbad gibt den Brezeln ihre charakteristische braune Farbe und das typische Brezel-Aroma.
  • Tipp: Den Teig nicht zu lange verarbeiten, um Glutenentwicklung zu minimieren.
  • Tipp: Regelmäßig in den Ofen schauen, um ein Verbrennen zu vermeiden.

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