Nährwerte
pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)
Energie
420
kcal
Eiweiß
28
g
Kohlenhydr.
38
g
Fett
16
g
Zutaten
- 1 Hokkaidokürbis (gefroren oder frisch)
- Wasser
- 1 Gemüsebrühewürfel
- 1 kleine Zwiebel
- Knoblauch
- 500g frisches Rinderhackfleisch
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- Maisgries oder Dinkel zum Servieren
Zubereitung
- Den Hokkaidokürbis unter fließendem Wasser säubern, dann in grobe Würfel portionieren. Die Würfel in einen Topf geben, mit Wasser aufgießen, bis sie knapp bedeckt sind, und bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten lang weich garen. Den Gemüsebrühewürfel einstreuen und mit dem Stabmixer zu einer samtigen Sauce verarbeiten. Zum Abschluss mit Salz und Pfeffer würzen.
- Unterdessen die Zwiebel und den Knoblauch in feine Würfel schneiden. In einer großen Pfanne Öl erwärmen und das Zwiebel-Knoblauch-Gemisch bei mittlerer Temperatur 2–3 Minuten lang erhitzen, bis es glasig wird.
- Das frische Rinderhackfleisch in die Pfanne geben und mit dem Kochlöffel verteilen, dabei ständig umrühren und das Fleisch zerdrücken. Nach etwa 7–10 Minuten ist das Hack durchgegart und leicht gebräunt. Eventuell überschüssiges Öl vorsichtig abgießen.
- Das angebratene Fleisch zur Kürbissauce hinzufügen, beide Komponenten gründlich vermischen und die Mischung kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Maisgries oder Dinkel getrennt nach Herstellerangaben zubereiten und zusammen mit der Bolognese anrichten.
Tipps
- Hackfleisch direkt verarbeiten: Rinderhackfleisch am besten am Kauftag zubereiten – Hackfleisch bildet durch die große Oberfläche schnell Histamin. Reste sofort einfrieren, nicht im Kühlschrank aufbewahren.
- Kürbis als Tomatenersatz: Hokkaidokürbis ist eine fantastische histaminarme Alternative zur tomatenhaltigen Bolognese. Die süßlich-cremige Sauce macht Tomaten völlig überflüssig.
- Gemüsebrühe prüfen: Industrielle Brühwürfel enthalten oft Hefeextrakt, Glutamat oder andere Histaminliberatoren. Besser auf spezielle Brühe ohne Zusatzstoffe oder selbstgemachte Gemüsebrühe zurückgreifen.
Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.