Nährwerte
pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)
Energie
85
kcal
Eiweiß
1
g
Kohlenhydr.
9
g
Fett
5
g
Zutaten
- 40 g Zucker
- 120 g Süßrahmbutter
- 5 Wachtelei-Eigelbe (alternativ 1 Hühnerei-Eigelb)
- 150 g Dinkelmehl
- 40 g Speisestärke
- 3 EL Puderzucker zum Wälzen
Zubereitung
- Den Backofen auf 150°C Umluft in Betrieb nehmen.
- Süßrahmbutter mit 40 g Zucker cremig rühren, dann die Wachtelei-Eigelbe nacheinander unterarbeiten. Dinkelmehl und Speisestärke sieben und unter die Buttermischung heben, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
- Den fertigen Teig mit Frischhaltefolie abdecken und für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank geben.
- Aus dem gekühlten Teig etwa 20 gleichmäßige Kugeln formen und diese zwischen den Handflächen zu etwa 8 cm langen Rollen ausrollen.
- Die Rolle sanft zu einem Kipferl formen, indem beide Enden leicht nach innen gekrümmt werden.
- Die geformten Kipferl auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen und gleichmäßig verteilen.
- Im vorgeheizten Ofen 18–20 Minuten goldbraun backen, kurz erkalten lassen und anschließend in Puderzucker wälzen.
Tipps
- Wachteleier: warum sie besser verträglich sein können: Wachteleier haben ein anderes Proteinprofil als Hühnereier und werden von manchen HIT-Betroffenen besser toleriert. 5 Wachtelei-Eigelbe entsprechen etwa 1 Hühnerei-Eigelb. Beide frisch und am Verbrauchstag verarbeiten. Falls Wachteleier nicht erhältlich sind, 1 Hühnerei-Eigelb aus Freilandhaltung ist die direkte Alternative.
- 30 Minuten Kühlzeit einhalten: Das Kühlen des Teigs ist entscheidend für die Form der Kipferl – ohne Kühlung klebt der Teig, lässt sich nicht formen und zerfließt im Ofen. Falls der Teig nach 30 Minuten immer noch zu weich ist, weitere 15 Minuten kühlen. Hände leicht mit Mehl bestäuben beim Formen.
- Kipferl erst warm im Puderzucker wälzen: Die Kipferl nach dem Backen 3–5 Minuten abkühlen lassen (nicht komplett kalt), dann im Puderzucker wälzen – der Zucker haftet am noch leicht warmen Gebäck besser. Vollständig ausgekühlte Kipferl nehmen den Zucker schlechter auf.
Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.