Zutaten
- 150 g glutenfreie Kleinblatt-Haferflocken
- 70 g Macadamianüsse, gehackt
- 40 g geschrotete Leinsamen
- 35 g Chiasamen
- 30 g Rosinen (ungeschwefelt, ohne Zusatzstoffe)
- 70 ml Ahornsirup
- 3 EL Kokosöl, geschmolzen
- ½ TL gemahlener Ingwer
- 1 Prise Salz
- Kokosraspel zum Bestreuen
Zubereitung
- Die 100 g Haferflocken im Blender zerkleinern, bis eine mehliartige Konsistenz entsteht, dann in eine große Schüssel umfüllen und die restlichen 50 g Haferflocken hinzufügen.
- Die Macadamianüsse im Blender zu feinen Stückchen zerkleinern und unter die Hafermischung rühren.
- Ingwer, Salz, Leinsamen, Chiasamen und Rosinen nacheinander zur Schüssel geben und alle trockenen Zutaten gründlich miteinander vermischen.
- Das flüssige Kokosöl und den Ahornsirup hinzugießen und mit einem Holzlöffel oder den Händen zu einer gleichmäßigen Teigmasse kneten, bis alle Komponenten gebunden sind.
- Aus der Teigmasse etwa erbsengroße bis haselnussgroße Portionen abteilen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech zu flachen Cookies formen.
- Die geformten Cookies großzügig mit Kokosraspeln bestreuen und leicht andrücken, damit die Bestreuung haftet.
- Die Cookies mindestens 60 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit sie fest werden und ihre Form behalten, bevor sie gegessen werden.
Tipps
- Tipp: Frische, hochwertige Rosinen ohne Schwefeldioxid verwenden für optimale Histaminwerte
- Tipp: Die Cookies lassen sich bis zu 1 Woche in einer luftdicht verschlossenen Box im Kühlschrank aufbewahren
- Tipp: Macadamianüsse durch andere frische Nüsse ersetzen, wenn diese nicht verfügbar sind
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