Zutaten
- 1 kleine Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- Olivenöl
- Salz
- Pfeffer
- 90 g Quinoa
- 200 ml Gemüsebrühe
- 7 grüne Spargelstangen
- 1 kleine Zucchini
- 75 g Erbsen (aus der Dose)
- Saft von ½ Zitrone
- 3 EL Olivenöl
- 1 TL Senf
- 3 EL Mandeldrink
- 1 TL Hefeflocken
- 1 Handvoll Rucola
- 80 g Pinienkerne
- 50 g Basilikum
- Saft von 1 Zitrone
- 2 geschälte Knoblauchzehen
Zubereitung
- Die Zwiebel und Knoblauchzehe schälen und in feine Würfel schneiden.
- Das vorbereitete Gemüse in einem Topf mit etwas Olivenöl ansetzen und bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten lang glasig werden lassen, mit Salz und Pfeffer würzen.
- Das Quinoa hinzufügen und gut mit dem Zwiebel-Knoblauch-Gemisch vermischen, dann die Gemüsebrühe angießen.
- Zum Kochen bringen, anschließend die Hitze reduzieren und das Quinoa 10 bis 12 Minuten garen lassen.
- Den Spargel putzen, die unteren holzigen Teile entfernen und die Stangen in Scheiben portionieren, die Zucchini klein würfeln.
- Das vorbereitete Gemüse (Spargel und Zucchini) in einer Pfanne mit Olivenöl bei mittlerer Hitze anbraten, bis es bissfest gar ist, mit Salz nachwürzen.
- Für das grüne Erbsenpüree: Die Erbsen zusammen mit Zitronensaft, 3 EL Olivenöl, Senf, Mandeldrink, Hefeflocken sowie Salz und Pfeffer in den Mixer geben und cremig pürieren.
- Das fertige Erbsenpüree mit dem gebratenen Spargel-Zucchini-Gemisch zur gekochten Quinoa geben und alles unterrühren.
- Das fertige Risotto mit frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und mit frischem Rucola garniert servieren.
Tipps
- Tipp: Das Erbsenpüree bietet eine histaminarme Alternative zu cremigen Saucen
- Tipp: Basilikumpesto kann optional zubereitet und separat serviert werden
- Tipp: Für besonders histaminarme Zubereitung frische Komponenten verwenden und direkt verarbeiten
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