Nährwerte
pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)
Energie
150
kcal
Eiweiß
4
g
Kohlenhydr.
16
g
Fett
8
g
Zutaten
- 250 g Rosenkohl
- 2 EL Olivenöl
- 2 EL Ahornsirup
- ½ TL Salz
- 1 Prise Pfeffer
Zubereitung
- Den Backofen auf 200 °C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Rosenkohl gründlich waschen, die Strünke einkürzen und beschädigte oder verfärbte Blätter abziehen.
- Jeden Rosenkohlkopf mittig durchschneiden, sodass zwei Hälften entstehen. In einer großen Schüssel die Rosenkohlhälften mit dem Olivenöl, dem Ahornsirup, dem Salz und dem Pfeffer vermischen, bis jedes Stück rundum benetzt ist.
- Die Rosenkohlhälften mit der Schnittseite nach unten auf das vorbereitete Blech legen und dabei genügend Platz zwischen den Stücken lassen. Im Ofen etwa 20–25 Minuten rösten, bis die flachen Seiten eine karamellisierte, goldbraune Färbung angenommen haben.
- Unmittelbar nach dem Rösten servieren – eignet sich hervorragend als Beilage zu Getreide, Kartoffeln oder hellem, kurzgebratenem Fleisch.
Tipps
- Schnittfläche nach unten legt ist entscheidend: Die flache Schnittfläche hat direkten Kontakt zum heißen Backblech und karamellisiert dadurch besonders gut. So entsteht der typische süßlich-herzhafte Röstgeschmack, der Rosenkohl auch für Skeptiker attraktiv macht.
- Genug Abstand auf dem Blech: Wenn die Röschen zu dicht liegen, bildet sich Dampf und das Gemüse wird weich statt knusprig. Lieber zwei Bleche verwenden, als zu viele Röschen auf einem Blech zu rösten. Das Ergebnis ist der Aufwand wert.
- Nussiges Topping für mehr Protein: Vor dem Servieren geröstete Kürbiskerne oder Pinienkerne darüber streuen – beides ist histaminarm, gibt Biss und liefert wertvolle Fettsäuren. Kurz in einer trockenen Pfanne anrösten für intensiveres Aroma.
Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.