Mittagessen

Gerösteter Kürbis

Histaminarmes Rezept für Gerösteter Kürbis. Einfach zubereitet und ideal als Mittagessen bei Histaminintoleranz.

54 Min.
2 Portionen
Einfach
Histamin: Mittel
Gerösteter Kürbis

Nährwerte

pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)

Energie

175

kcal

Eiweiß

3

g

Kohlenhydr.

24

g

Fett

9

g

Zutaten

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 200 °C bei Ober- und Unterhitze in Betrieb nehmen.
  2. Den Hokkaido-Kürbis unter fließendem Wasser gründlich abspülen, dann der Länge nach durchschneiden und das Kerngehäuse mit einem Löffel auskratzen. Die Hälften anschließend in gleichmäßige sichelförmige Stücke portionieren – die Schale bleibt dabei dran.
  3. Das Olivenöl mit Paprikapulver, Kurkuma und Salz in einer Schüssel zu einer Würzpaste vermischen und alle Kürbisspalten damit großzügig einölen, sodass jedes Stück gleichmäßig bedeckt ist.
  4. Die vorbereiteten Kürbisspalten nebeneinander auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech auslegen und für 35 bis 45 Minuten im Ofen rösten, dabei nach etwa der Hälfte der Zeit wenden – fertig ist das Ganze, wenn der Kürbis zart ist und die Ränder eine goldbraune Färbung angenommen haben.

Tipps

  • Hokkaido-Vorteil nutzen: Die Schale des Hokkaido wird beim Backen weich und muss nicht geschält werden – das spart Zeit und liefert zusätzliche Ballaststoffe. Schale gut waschen und Schnittstellen auf Druckstellen prüfen. Bio-Qualität bevorzugen, wenn die Schale mitgegessen wird.
  • Paprikapulver testen: Paprikapulver gilt als Histaminliberator und kann bei empfindlichen Personen Reaktionen auslösen. In der Karenzphase weglassen oder durch ½ TL Kurkuma und eine Prise weißen Pfeffer ersetzen. Geräuchertes Paprikapulver grundsätzlich meiden – es enthält mehr biogene Amine.
  • Sofort servieren oder einfrieren: Gerösteter Kürbis schmeckt am besten frisch aus dem Ofen. Reste innerhalb von 24 Stunden im Kühlschrank verbrauchen – je länger Gemüse nach dem Garen lagert, desto mehr biogene Amine können entstehen. Für Vorrat portionsweise einfrieren und direkt vor dem Servieren aufwärmen.

Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.