Nährwerte
pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)
Energie
245
kcal
Eiweiß
5
g
Kohlenhydr.
42
g
Fett
7
g
Zutaten
- 200 g Polenta (Maisgrieß, fein oder mittelgrob)
- 500 ml Wasser
- 1 TL Salz
- 2 EL hitzestabiles Öl (Rapsöl oder Kokosöl)
- ½ Zucchini, fein gewürfelt
- 1 kleine Karotte, fein gerieben
- 1 EL frische Petersilie, gehackt
- Optional: Kala Namak für ein Ei-ähnliches Aroma
Zubereitung
- Zucchini in kleine Würfel schneiden und Karotte auf der feinen Reibe raspeln. Petersilie waschen, trocknen und klein hacken. Das fein geschnittene Gemüse sorgt später für gleichmäßiges Durchgaren in der Polenta-Masse.
- Polenta, Wasser und Salz in einer Rührschüssel miteinander verrühren, bis eine klumpenfreie Mischung entsteht. Danach das vorbereitete Gemüse und die gehackte Petersilie unterheben. Nach Wunsch Kala Namak für ein charakteristisches Ei-Aroma hinzufügen. Die Konsistenz sollte fließbar sein – deutlich dünnflüssiger als Pfannkuchenteig.
- Rapsöl oder Kokosöl in einer beschichteten Pfanne auf mittlerer Hitze erhitzen. Die Polenta-Gemüse-Mischung eingießen und etwa 1–2 cm dick verteilen. Die Gemüsestücke mit einem Löffel leicht verteilen. Nach 4–5 Minuten sollte die Unterseite goldbraun sein und die Ränder fest werden.
- Mit einem breiten Pfannenwender vorsichtig wenden – die Polenta-Omelette ist empfindlich und kann leicht brechen. Auf der zweiten Seite weitere 3–4 Minuten ausbacken bis zur gewünschten Bräunung. In Portionsstücke schneiden und direkt servieren.
Tipps
- Frische der Zutaten: Zucchini und Karotte am Einkaufstag verarbeiten. Polenta aus frisch geöffneter Packung verwenden. Kala Namak (schwarzes Salz) ist ein vulkanisches Salz mit natürlichem Schwefelgehalt – histaminarm und verträglich.
- Verträglichkeitstipp: Polenta (Maisgrieß) ist glutenfrei und bei HIT sehr gut verträglich. Das Gericht ohne Eier zuzubereiten macht es leichter für den Darm. Kala Namak kann das Ei-Aroma imitieren ohne echte Eier – eine gute Option für empfindliche Personen.
- Aufbewahrung: Polenta-Omelette sofort nach dem Braten essen. Übrig gebliebene Stücke noch warm einfrieren und im Ofen oder der Pfanne aufwärmen. Im Kühlschrank wird es weich – nicht empfehlenswert.