Nährwerte
pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)
Energie
210
kcal
Eiweiß
7
g
Kohlenhydr.
22
g
Fett
10
g
Zutaten
- 200 g feines Dinkelmehl
- 50 g weiche Butter
- 150 ml Milch
- 2 mittelgroße Eier
- 2 Frühlingszwiebeln
- 1 Möhre
- 1 kleine Zucchini
- 1 EL Olivenöl
- Salz
Zubereitung
- Die weiche Butter zusammen mit dem Dinkelmehl, den beiden Eiern, der Milch und dem Olivenöl in eine Schüssel geben. Alle Zutaten gründlich miteinander verrühren, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist. Mit etwa 1½ TL Salz würzen.
- Frühlingszwiebeln, Möhre und Zucchini gründlich waschen. Die Frühlingszwiebeln putzen, indem man welke Blattteile und Wurzeln entfernt, dann längs halbieren und in dünne Ringe schneiden. Die Möhre und Zucchini mit einer feinen Reibe raspeln. Das gesamte vorbereitete Gemüse nun unter den Teig heben und gut vermischen, bis es gleichmäßig verteilt ist.
- Den fertigen Teig abschmecken und mit Salz nachwürzen, falls nötig.
- Den Teig in gefettete Muffinförmchen portionieren und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober- und Unterhitze etwa 25 Minuten lang backen, bis die Muffins goldbraun und durchgegart sind.
Tipps
- Eier frisch verwenden und nicht mehr aufwärmen: Eier sind hervorragende histaminarme Proteinquellen, solange sie frisch sind. Immer frisch gekaufte Eier aus einem neuen Karton verwenden. Die fertig gebackenen Muffins sofort nach dem Abkühlen essen oder einfrieren – aufgewärmte Eierspeisen bilden beim erneuten Erhitzen biogene Amine.
- Zucchini vor dem Einarbeiten ausdrücken: Geriebene Zucchini enthält viel Wasser, das den Teig verwässert. Nach dem Reiben in ein Küchentuch einschlagen und gut ausdrücken. Dadurch werden die Muffins kompakter und backen gleichmäßiger durch. Das abgepresste Zucchini-Wasser kann für Suppen verwendet werden.
- Muffins direkt einfrieren: Glutenfreies oder dinkelbasiertes Gebäck trocknet schnell aus und bildet beim Lagern im Kühlschrank biogene Amine. Die fertigen Muffins nach dem vollständigen Abkühlen portionsweise einfrieren. Aus dem Gefrierfach in 15 Minuten bei Zimmertemperatur auftauen oder kurz im Ofen bei 150 °C erwärmen.
Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.