Zutaten
- 2 Scheiben Vollkornbrot
- 3 EL Hummus (aus Kichererbsen)
- 2-3 Salatblätter (z. B. Kopfsalat oder Eisbergsalat)
- ½ Karotte (in dünne Scheiben geschnitten)
- ¼ Gurke (in Scheiben geschnitten)
- 3-4 Scheiben rote Paprika
Zubereitung
- Die beiden Vollkornbrotscheiben nebeneinander legen und jede Seite großzügig mit 3 EL Hummus versehen, sodass eine gleichmäßige Schicht entsteht.
- Auf der unteren Brotscheibe zunächst die Salatblätter als Basis auslegen, dann die halbe Karotte in dünnen Scheiben, die Gurkenscheiben und die roten Paprikastreifen gleichmäßig darüber verteilen.
- Die zweite, mit Hummus bestrichene Brotscheibe mit der Hummusseite nach unten auf den Belag legen, vorsichtig anpressen und das Sandwich schräg durchschneiden.
Tipps
- Fertigen Hummus prüfen: Kichererbsen selbst sind bei HIT gut verträglich, aber fertiger Hummus aus dem Supermarkt enthält oft Zitronensaft, Knoblauch in hoher Konzentration und manchmal Konservierungsstoffe – alles potenzielle HIT-Auslöser. Selbst zubereiteter Hummus oder frisch gekaufter (kurze MHD) aus dem Reformhaus ist die sicherere Wahl.
- Rote Paprika durch gelbe ersetzen: Rote Paprika ist ein moderater Histaminliberator. Gelbe Paprika ist histaminärmer und gibt ähnliche Farbe und Süße. Gurke ist histaminarm und gut verträglich – ein ideales Sandwich-Gemüse bei HIT.
- Zum Mitnehmen richtig verpacken: Das Sandwich hält sich eingewickelt in Bienenwachstuch oder Frischhaltefolie bis zu 4 Stunden gut. Das Gemüse erst kurz vor dem Einpacken auflegen, damit das Brot nicht durchweicht. Sandwich nicht im warmen Rucksack transportieren – Wärme beschleunigt die Histaminbildung.
Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.