Zutaten
- 150 g Basmati-Reis (Trockengewicht)
- 1 Mango
- 3 Karotten
- 1 rote Zwiebel
- 1 Frühlingszwiebel
- 1 rote Paprika
- 1 EL Currypulver
- 1 TL Kurkuma
- 1/2 TL Pfeffer
- 1 TL mildes Paprikapulver
- 2 EL glutenfreie Sojasauce
- 70 g Cashewkerne
- 1 TL Kokosöl
Zubereitung
- Den Basmati-Reis gemäß Packungsanleitung garen und zur Seite stellen. Die Ananas längs durchschneiden und mit einem Löffel das Innere herauskratzen, dann in kleine Würfel zerteilen. Die beiden Ananashälften als Behälter aufbewahren.
- Karotten schälen und in gleichmäßige kleine Würfel schneiden. Die Paprika auskerne und ebenfalls würfeln. Zwiebel und Frühlingszwiebel in dünne Ringe schneiden.
- Kokosöl in einer großen Pfanne oder einem Wok auf mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebel etwa 3 Minuten darin andünsten, bis sie transparent wird. Dann Karotten, Paprika und Frühlingszwiebel hinzufügen und insgesamt 3–4 Minuten lang mitbraten.
- Den ausgekühlten Reis in die Pfanne geben, Currypulver, Kurkuma, Pfeffer und Paprikapulver sowie die Sojasauce dazugeben. Das Ganze etwa 2 Minuten lang durchgehend umrühren, bis alles vermischt ist. Die Ananastücke untermischen und kurz erhitzen.
- Die Reismischung gleichmäßig in die beiden Ananashälften füllen und mit den Cashewkernen großzügig bestreuen.
Tipps
- Zwiebel-Alternative: Bei Zwiebelempfindlichkeit stattdessen Fenchel in feine Streifen schneiden – mild im Geschmack und gut verträglich.
- Sojasauce: Glutenfreie Tamari ist bei Histaminintoleranz oft besser verträglich als klassische Sojasauce. Bei starker Empfindlichkeit ganz weglassen und stattdessen mit etwas mehr Salz würzen.
- Knusprige Cashews: Die Cashewkerne vor dem Servieren kurz in einer trockenen Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze 2–3 Minuten anrösten.