Nährwerte
pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)
Energie
100
kcal
Eiweiß
9
g
Kohlenhydr.
10
g
Fett
2
g
Zutaten
- 200 g korniger Hüttenkäse (fettarm, frisch geöffnet)
- 150 g frische Johannisbeeren (rot, sorgfältig gewaschen)
- 1 TL Honig oder Ahornsirup
- 1 Handvoll frische Johannisbeeren als Garnitur
Zubereitung
- Die 150 g frischen roten Johannisbeeren unter fließendem Wasser gründlich waschen. Die Beeren dann von ihren Rispen befreien, indem man eine Gabel an der Rispe entlangführt – die Beeren fallen dann von selbst ab. Auf einem Küchentuch kurz abtropfen lassen. Danach eine Handvoll der schönsten Beeren für die spätere Dekoration zurücklegen.
- Den kornigen Hüttenkäse in eine Rührschüssel geben und mit einem Löffel oder einer Gabel durcharbeiten, bis die Körner aufgelöst und die Masse cremig wirkt. Den Honig oder Ahornsirup dazugeben und gründlich einrühren, bis alles gleichmäßig vermischt ist.
- Die zubereiteten Johannisbeeren – ausgenommen die Garnitur – vorsichtig mit dem Quark vermengen. Dabei nur leicht und sanft falten, damit die Beeren ganz bleiben und nicht aufplatzen oder zu viel Farbstoff abgeben.
- Die Mischung auf drei kleine Schüsseln oder Gläser verteilen. Jede Portion mit den zurückgelegten frischen Johannisbeeren garnieren. Das Dessert sofort servieren oder vor dem Essen noch kurz ins Kühlregal stellen.
Tipps
- Frische der Zutaten: Frische Johannisbeeren am Einkaufstag verwenden. Hüttenkäse aus frisch geöffneter Packung – Hüttenkäse fermentiert schnell nach dem Öffnen. Sofort nach der Zubereitung essen.
- Verträglichkeitstipp: Johannisbeeren sind bei HIT besser verträglich als Himbeeren oder Erdbeeren. Hüttenkäse ist weniger stark fermentiert als Hartkäse und histaminärmer. Ahornsirup statt Honig wenn Verträglichkeit bei Honig unklar ist. Für noch histaminärmere Variante: Hüttenkäse durch Kokosjoghurt ersetzen.
- Aufbewahrung: Fruchtquark sofort essen oder maximal 4 Stunden im Kühlschrank. Johannisbeeren geben Saft ab und der Quark wird wässrig beim Stehen.