Nährwerte
pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)
Energie
200
kcal
Eiweiß
3
g
Kohlenhydr.
40
g
Fett
3
g
Zutaten
- 1 große Mango (ca. 350 g Fruchtfleisch)
- 1 TL Açaíbeerenpulver
- 1 TL Chiasamen
- 100 ml Kokoswasser oder Kokosdrink
- 200 g gefrorene Blaubeeren
- Gemischte Beeren zum Servieren
- Kokosraspel zum Servieren
- Saaten zum Servieren
- Gepuffter Amaranth zum Servieren
Zubereitung
- Die Mango längs neben dem Kern durchschneiden, die beiden Hälften voneinander trennen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen.
- Das Mangofruchtfleisch in mundgerechte Würfel zerteilen.
- Die Mangawürfel zusammen mit dem Açaíbeerenpulver, den Chiasamen und dem Kokoswasser in den Mixer geben und zu einer cremigen Masse verarbeiten.
- Die gefrorenen Blaubeeren behutsam mit einem Spatel in die Smoothie-Masse einfalten, bis sie gleichmäßig verteilt sind.
- Die entstandene Smoothie-Mischung gleichmäßig auf zwei Servierschalen portionieren.
- Jede Schale nach Geschmack mit gemischten Beeren, Kokosraspeln, verschiedenen Saaten und gepufftem Amaranth belegen und sofort servieren.
Tipps
- Açaíbeerenpulver auf Zusätze prüfen: Açaíbeerenpulver ist grundsätzlich histaminarm, enthält aber manchmal Aromen, Ascorbinsäure oder Konservierungsstoffe. Beim Kauf auf eine einzige Zutat ohne Zusätze achten. Wer kein Açaíbeerenpulver verträgt, kann es weglassen – die Bowl bleibt durch Mango und Blaubeeren geschmacklich vollständig.
- Mango als Histaminliberator testen: Mango gilt als moderater Histaminliberator und kann bei empfindlichen HIT-Betroffenen Reaktionen auslösen, obwohl sie selbst wenig Histamin enthält. Mit kleiner Portion beginnen und die Verträglichkeit beobachten. Alternativ kann gefrorene Mango durch Banane (leicht unreif) oder Heidelbeeren ersetzt werden.
- Gefrorene Beeren bevorzugen: Tiefgefrorene Blaubeeren bilden weniger Histamin als frische, da der Gefriervorgang die Reifeprozesse stoppt. Außerdem erzeugen sie die typische dicke Bowl-Konsistenz ohne zusätzliches Eis. Direkt aus dem Gefrierfach verwenden – nicht vorher auftauen.
Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.