Zutaten
- 200 g glutenfreie Haferflocken
- 2 EL Flohsamenschalen
- 40 g gemahlene Mandeln
- 60 ml Rapsöl
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Natron
- 1 EL Akazienfasern
- 80 g Carobpulver
- 70 ml Reissirup
- 1 Prise Salz
Zubereitung
- Die glutenfreien Haferflocken in einen Mixer geben und zu feinem Mehl verarbeiten.
- Das gemahlene Hafermehl mit Flohsamenschalen, gemahlenen Mandeln, Backpulver, Natron, Akazienfasern und Salz in einer großen Rührschüssel zusammenbringen und gründlich durchmischen.
- Die Zartbitterschokolade in kleine Würfel hacken und zur Trockenmischung geben, dann das Rapsöl und den Reissirup hinzufügen.
- Alle Komponenten mit einem Spatel oder Kochlöffel kräftig durchrühren, bis ein gleichmäßiger, feuchter Teig entsteht, dann walnussgroße Portionen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.
- Das Backblech in den auf 180°C vorgeheizten Backofen schieben und die Kekse unter Umluft 11 bis 12 Minuten lang ausbacken, bis sie leicht gebräunt sind.
- Die fertigen Cookies auf dem Blech kurz erkalten lassen, danach vollständig auskühlen und servieren.
Tipps
- Die Cookies in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur bis zu 5 Tage aufbewahren. Sie lassen sich auch hervorragend einfrieren und einzeln auftauen.
- Die Haferflocken liefern wertvolle Beta-Glucane für die Darmgesundheit. Beim Kauf auf die Kennzeichnung „glutenfrei” achten, falls eine Glutenunverträglichkeit besteht.
- Die Backzeit genau im Auge behalten: Nach 11 Minuten sind die Cookies innen noch weich und werden beim Abkühlen fester. Zu langes Backen macht sie trocken. Mandeln lassen sich bei Unverträglichkeit durch Kürbiskerne ersetzen.