Zutaten
- 150 g Löffelbiskuit (glutenfreie Variante)
- 200 ml koffeinfreier Espresso (ca. 2–3 Tassen, abgekühlt)
- 500 g Sojaquark
- 260 g Kokosmilch (nur der feste Teil, Dose über Nacht gekühlt)
- 50 g Kokosblütenzucker
- 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
- 1 EL Kakaopulver (zum Bestäuben)
Zubereitung
- Die gekühlte Dose Kokosmilch öffnen und vorsichtig die cremige Schicht von oben entnehmen. Die wässrige Flüssigkeit darunter für andere Zwecke aufsparen.
- Sojaquark mit der abgeschöpften Kokosmilch, Kokosblütenzucker und Bourbon-Vanillezucker in eine Rührschüssel geben. Mit dem Schneebesen kräftig durcharbeiten, bis eine lockere, mousse-ähnliche Konsistenz entsteht.
- Den Boden einer Auflaufform mit einer Reihe Löffelbiskuit füllen. Die Biskuits anschließend mit der Hälfte des erkalteten koffeinfreien Espressos gießen - gerade so viel, dass sie saftig werden, ohne zu zerfallen.
- Die erste Hälfte der cremigen Sojaquark-Kokosmilch-Mischung gleichmäßig auf der Biskuitschicht verteilen.
- Die zweite Lage Löffelbiskuit darüber legen, mit dem verbleibenden Espresso tränken und den Rest der Creme obenauf geben. Mit einem Messer die Oberfläche ebnen.
- Das zubereitete Tiramisu mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Unmittelbar vor dem Servieren Kakaopulver durch ein feines Sieb gleichmäßig über die Oberfläche stäuben.
Tipps
- Die Kokosmilch-Dose unbedingt mindestens 12 Stunden im Kühlschrank lagern, damit sich der feste Anteil zuverlässig vom Wasser trennt.
- Das Tiramisu schmeckt am besten nach 3–4 Stunden Kühlzeit, wenn die Biskuits die Creme aufgenommen haben. Über Nacht durchziehen lassen verstärkt den Geschmack noch.
- Statt Sojaquark funktioniert auch Skyr oder pflanzlicher Frischkäse als Cremebasis.