Zutaten
- 400 g Dinkelmehl (Type 630)
- 1 Päckchen Backpulver (Weinstein-Backpulver bevorzugt)
- 1 TL Salz
- 1 EL Ahornsirup oder Reissirup
- 250 ml lauwarmes Wasser
- 2 EL Olivenöl
- Optional: 50 g Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne
Zubereitung
- Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze in Betrieb nehmen.
- Eine Kastenform mit etwa 25 cm Länge mit Fett ausstreichen oder Backpapier hineinlegen.
- Das Dinkelmehl Type 630, das Weinstein-Backpulver und das Salz in einer großen Rührschüssel zusammenmischen.
- Das lauwarme Wasser, das Olivenöl und den Ahornsirup (oder Reissirup) zur trockenen Mischung geben.
- Alle Zutaten mit einem Holzlöffel verrühren, bis ein gleichmäßiger und geschmeidiger Teig entstanden ist - dabei nicht zu viel rühren.
- Falls gewünscht, die Kürbiskerne oder Sonnenblumenkerne vorsichtig in den Teig einarbeiten.
- Den fertig gemischten Teig in die vorbereitete Kastenform einfüllen und die Oberfläche mit dem Löffel ebnen.
- Mit einem scharfen Messer eine längliche Kerbe in die Oberseite des Teigs schneiden.
- Das Brot für 45 bis 50 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben, bis die Oberfläche goldbraun gefärbt ist.
- Die Garprobe machen: Das Brot aus der Form nehmen und auf die Unterseite klopfen: ein hohler Klang zeigt, dass es fertig gebacken ist.
- Das fertige Brot aus der Form nehmen und auf einem Backrost bis zur vollständigen Abkühlung ruhen lassen.
Tipps
- Weinstein-Backpulver: Verwende Weinstein-Backpulver statt normalem Backpulver – es ist frei von Phosphaten und magenfreundlicher.
- Haltbarkeit: In Scheiben geschnitten und einzeln eingefroren hält das Brot wochenlang. Scheiben direkt im Toaster aufbacken.
- Variante: Für ein kräftigeres Brot 100 g Dinkelmehl durch Dinkelvollkornmehl ersetzen.
- Kräuterbrot: 2 EL getrocknete Kräuter (Oregano, Rosmarin) in den Teig geben.
Histamin-Tipp
Dieses Brot kommt komplett ohne Hefe und Sauerteig aus – beides sind starke Histaminbildner und für viele Betroffene problematisch. Weinstein-Backpulver ist die verträglichste Triebmittel-Alternative. Dinkelmehl wird von vielen Menschen mit Histaminintoleranz besser vertragen als Weizenmehl. Schneide das Brot nach dem Auskühlen in Scheiben und friere es portionsweise ein, so hast du jederzeit frisches, histaminarmes Brot zur Hand.
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