Zutaten
- 250 g Kokosjoghurt
- 1 reife Mango (ca. 250 g)
- 4 EL histaminarmes Granola (ohne Trockenfrüchte und Nüsse mit Schale)
Zubereitung
- Die Mango lengthwise halbieren, den Stein entfernen und die Frucht schälen. Eine Hälfte in den Mixer geben und zu feinem Püree verarbeiten. Die andere Hälfte in kleine, gleichmäßige Würfel schneiden.
- Zwei Gläser oder Schalen zur Hand nehmen und nun schichtweise aufbauen: zunächst etwas Kokosjoghurt, dann Mangopüree, dann Mangowürfel – und dieses Spiel wiederholen, bis die Gläser fast voll sind.
- Die oberste Schicht mit Kokosjoghurt abschließen, damit das Granola nicht zu schnell aufweicht.
- Das histaminarme Granola großzügig über beide Portionen streuen und das Dessert direkt nach dem Anrichten servieren, um die Knusprigkeit des Granolas zu bewahren.
Tipps
- Granola sorgfältig auswählen: Viele fertige Granolas enthalten Trockenfrüchte, Schokolade oder Nussmischungen, die bei HIT problematisch sind. Am besten histaminarmes Granola selbst herstellen – aus Haferflocken, Kokosraspeln, Kokosöl und etwas Ahornsirup, im Ofen bei 150 °C goldbraun geröstet.
- Mango-Reife prüfen: Eine reife Mango gibt auf sanften Druck leicht nach und duftet am Stielansatz aromatisch-süßlich. Unreife Mangos sind fester, säuerlicher und weniger histaminarm. Bei Zimmertemperatur gelagert reifen Mangos in 2–3 Tagen nach.
- Kokosjoghurt als HIT-freundliche Basis: Kokosjoghurt ist für viele HIT-Betroffene gut verträglich, da er keine Milchproteine und kaum biogene Amine enthält. Darauf achten, dass kein Joghurt mit Zusatzstoffen oder Konservierungsmitteln gewählt wird – die Zutatenliste prüfen.
Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.