Zutaten
- 60 g Quinoa (trocken, ergibt ca. 150 g gekocht)
- 50 g rote Linsen (trocken, ergibt ca. 120 g gekocht)
- 2 Handvoll Rucola (ca. 60 g)
- 80 g Heidelbeeren
- 2 EL Kürbiskerne
- 1/2 gelbe Paprika
- 1 rote Paprika
- Miso-Zitronen-Dressing:
- 3 EL Olivenöl
- 1 TL milder Senf
- 1/2 TL helle Miso-Paste
- 3 EL Haferdrink (ungesüßt)
- 1 EL frischer Zitronensaft
Zubereitung
- Quinoa und rote Linsen jeweils separat gemäß Herstellerangaben kochen, bis sie gar sind. Anschließend in separate Behälter umfüllen und vollständig erkalten lassen.
- Die Tomate in vier Teile schneiden und dann in mundgerechte Stücke zerteilen. Die gelbe Paprika in dünne Streifen hobeln. Den Rucola gründlich waschen und in einer Salatschleuder trocknen.
- Den trockenen Rucola als Salatbasis in eine große Servierschüssel verteilen. Darüber die abgekühlte Quinoa, die gekochten Linsen, die Tomatenstücke, die Paprikastreifen, Heidelbeeren und Kürbiskerne gleichmäßig verteilen.
- Für das Dressing Olivenöl, milden Senf und die weiteren Dressingzutaten in einem kleinen Behältnis mit einer Gabel zu einer glatten, bindigen Masse verrühren. Diese Mischung über dem Salat verteilen und alle Komponenten vorsichtig durcheinander mischen.
Tipps
- Tomaten-Alternative: Bei Empfindlichkeit gegenüber Histaminliberatoren die Tomate durch Gurke oder zusätzliche Paprika ersetzen.
- Senf-Alternative: Wer auf Senf reagiert, ersetzt ihn durch 1/4 TL Kurkuma mit einer Prise Salz.
- Proteinreich: Quinoa und rote Linsen ergänzen sich in ihrem Aminosäureprofil optimal. Dieser Salat liefert damit eine vollwertige pflanzliche Proteinquelle.