Zutaten
- 100 g Buchweizenmehl
- 150 g Reismehl
- 30 g Kürbiskerne-Proteinpulver
- 1 TL Trockenhefe
- 1 TL Rohrohrzucker
- 1 TL Salz
- 2 EL Olivenöl
- 240 ml lauwarmes Wasser (ca. 37 °C)
- 1 EL Flohsamenschalen (für Bindung)
- Topping-Vorschläge:
- 3 EL Kürbispüree (als Saucenbasis)
- 50 g Mozzarella oder vegane Alternative
- 1 kleine Zucchini, in dünne Scheiben geschnitten
- 3 EL Mais
Zubereitung
- Das lauwarme Wasser in eine Schüssel gießen, den Rohrohrzucker darin auflösen und die Trockenhefe unterrühren. Die Mischung 5-10 Minuten ruhen lassen, bis sich an der Oberfläche Schaum bildet.
- Buchweizenmehl, Reismehl, Kürbiskerne-Proteinpulver, Salz und Flohsamenschalen in einer großen Schüssel zusammengeben und gründlich durchmischen.
- Die aktivierte Hefemischung zusammen mit dem Olivenöl zu den trockenen Zutaten geben. Alles mit einem Löffel kräftig verrühren, bis ein gleichmäßiger, zusammenhängender Teig entsteht - dieser wird ohne Gluten etwas klebrig sein.
- Den Teig mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Platz 30-60 Minuten gehen lassen, bis er merklich an Volumen zunimmt.
- Den Backofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze einstellen. Den gegangenen Teig auf einer mit Reismehl bestäubten Arbeitsfläche etwa 3 mm dünn ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech übertragen.
- Den Teig mit Kürbispüree dünn bestreichen, nach Belieben belegen und im vorgeheizten Ofen 12-15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun und knusprig sind.
Tipps
- Hefe-Alternative: Bei Hefeunverträglichkeit 2 TL Backpulver verwenden und die Gehzeit weglassen. Der Teig wird dann etwas flacher.
- Tomatenfreie Sauce: Statt Tomatensauce eignet sich Kürbispüree oder pürierte rote Paprika hervorragend als histaminarme Basis.
- Reste einfrieren: Den fertig belegten, aber ungebackenen Pizzaboden einfrieren und bei Bedarf direkt aus dem Gefrierfach in den Ofen schieben (Backzeit um 5 Minuten verlängern).