Dessert

Cremiges Pistazieneis

Ein leckeres, histaminarmes Pistazieneis aus hochwertigem Pistazienmus. Einfach zuzubereiten und perfekt als veganes Dessert oder Snack.

130 Min.
2 Portionen
Einfach
Histamin: Niedrig
Cremiges Pistazieneis

Nährwerte

pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)

Energie

280

kcal

Eiweiß

8

g

Kohlenhydr.

12

g

Fett

22

g

Zutaten

  • 100 g Pistazienmus (hochwertiges Mus)
  • 80 g Kokosmilch (Vollfett)
  • Agavendicksaft oder anderes Süßungsmittel nach Belieben

Zubereitung

  1. Pistazienmus und Kokosmilch zusammen in den Mixer geben und so lange verarbeiten, bis eine glatte, cremige Konsistenz entstanden ist. Dann das Süßungsmittel (Agavendicksaft oder eine Alternative nach Wahl) hinzugeben und nochmals kurz durchmixen, bis alles gleichmäßig vermischt ist.
  2. Die Masse kurz kosten und eventuell nachwürzen. Anschließend in ein flaches, gefriergeeignetes Gefäß (etwa eine Auflaufform oder ein Eiswürfelbehälter) füllen.
  3. Das Gefäß ins Gefrierfach stellen. Während der ersten Gefrierphase alle 20 bis 30 Minuten mit einer Gabel oder einem Löffel kräftig umrühren – dadurch entstehen keine groben Eiskristalle und das Eis bleibt schön cremig.
  4. Das Eis mindestens 2 bis 3 Stunden vollständig durchfrieren lassen. Vor dem Servieren 5 bis 10 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen, damit sich das Eis leichter portionieren lässt.

Tipps

  • Hochwertiges Pistazienmus wählen: Die Qualität des Pistazienmuses ist entscheidend für Geschmack und Farbe des Eises. Reines Pistazienmus ohne Zusatzstoffe, Zucker oder Öl verwenden – die Zutatenliste sollte nur “Pistazien” enthalten. Im Bioladen oder Online erhältlich.
  • Kokosmilch für cremige Konsistenz: Vollfett-Kokosmilch (mind. 17 % Fett) gibt dem Eis eine cremige, samtige Textur – fettreduzierte Varianten ergeben eine wässrige, eisige Konsistenz. Die Kokosmilch vor Verwendung gut schütteln oder rühren, damit sich das Fett gleichmäßig verteilt.
  • Regelmäßiges Umrühren ist der Schlüssel: Hausgemachtes Eis ohne Eismaschine neigt dazu, hart und kristallin zu werden. Das regelmäßige Umrühren in den ersten Stunden bricht die Eiskristalle auf und sorgt für eine cremige Textur ähnlich wie bei professionell gemachtem Eis.

Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.