Nährwerte
pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)
Energie
185
kcal
Eiweiß
13
g
Kohlenhydr.
8
g
Fett
12
g
Zutaten
- 100 g gekochter Schinken
- 50 g gelbe Paprika
- 50 g rote Paprika
- 1 TL geriebener Meerrettich (aus dem Glas)
- 1 EL Zitronensaft (oder ersatzweise Cranberrysaft für Karenzphase)
- 1 EL Schmand
- Salz nach Geschmack
Zubereitung
- Den gekochten Schinken in gleichmäßige kleine Würfel portionieren.
- Beide Paprikasorten entkernen und entweißen, gründlich spülen und anschließend in feine, gleichgroße Würfel schneiden.
- Die geschnittenen Paprikawürfel zusammen mit den Schinkenwürfeln und dem geriebenen Meerrettich in eine Rührschüssel geben.
- Zitronensaft und Schmand über die Zutaten gießen und alles gründlich durchmischen, bis eine gleichmäßige Konsistenz entsteht.
- Das Gericht mit Salz nach persönlichem Geschmack würzen und nochmals umrühren.
- Die Salatmischung auf zwei Teller verteilen und sofort servieren.
Tipps
- Gekochter Schinken: Qualität und Frische entscheiden: Gekochter Schinken ist histaminärmer als geräucherter oder luftgetrockneter Schinken (Salami, Prosciutto). Dennoch enthält auch Kochschinken durch die Verarbeitung biogene Amine. Frisch aufgeschnittenen Schinken vom Metzger bevorzugen statt vakuumverpackter Variante. Sofort nach dem Öffnen verarbeiten und nicht am nächsten Tag noch verwenden.
- Zitronensaft als Liberator dosieren: Zitronensaft ist ein Histaminliberator, der bei empfindlichen Personen Reaktionen auslösen kann, auch wenn er selbst wenig Histamin enthält. In der Karenzphase Cranberrysaft als neutrale Alternative verwenden. Wer Zitronensaft bereits getestet hat und verträgt, kann ihn bedenkenlos einsetzen – 1 EL ist eine kleine Menge.
- Meerrettich in Maßen: Meerrettich aus dem Glas enthält Konservierungsstoffe und ist fermentiert – bei starker HIT in kleinsten Mengen testen oder durch frisch geriebenen Meerrettich ersetzen. Frischer Meerrettich hat intensiveres Aroma, daher die Menge auf ½ TL reduzieren. Schmand frisch geöffnet und sofort verwenden für beste Verträglichkeit.
Verträglichkeit ist individuell. Teste neue Lebensmittel in kleinen Mengen.