Nährwerte
pro Portion · nicht per 100g (Schätzwerte)
Energie
380
kcal
Eiweiß
10
g
Kohlenhydr.
42
g
Fett
20
g
Zutaten
- 80 g Quinoa
- ½ Blumenkohl
- 4 Karotten
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 1 daumengroßes Stück Ingwer
- ½ TL Kurkumapulver
- 2 EL Kokosöl
- 1 Dose Kokosmilch
- Thai-Basilikum
- Salz
Zubereitung
- Die Quinoa gründlich spülen, um die bitteren Saponine zu entfernen. In einem Topf mit 160 ml Wasser und einer Prise Salz zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und 15 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit vollständig aufgenommen ist. Den Topf vom Herd nehmen, mit einem Deckel abdecken und weitere 5 Minuten ruhen lassen.
- Während die Quinoa gart, das Gemüse vorbereiten: Den Blumenkohl in mittelgroße Florets zerteilen, die Karotten schälen und in etwa 1 cm breite Scheiben schneiden. Die Zwiebel klein würfeln, den Knoblauch durch eine Presse drücken, den Ingwer schälen und fein reiben. Alle vorbereiteten Zutaten bereitlegen.
- Das Kokosöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebel darin 3–4 Minuten sanft anbraten, bis sie glasig wird. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und für etwa 1 Minute mitbraten, ohne zu starke Hitze anzuwenden, damit die Aromen nicht verbrennen. Das Kurkumapulver einrühren und kurz miterhitzen.
- Blumenkohl und Karotten in den Topf geben und umrühren, sodass alle Gemüsestücke mit der Gewürzöl-Mischung überzogen werden. Die Kokosmilch hinzugießen, zum Kochen bringen und dann bei mittlerer Temperatur 10–12 Minuten simmern lassen. Das Gemüse sollte gar, aber noch knackig bleiben.
- Das Curry mit Salz würzen und abschmecken. Die gegarte Quinoa auf zwei Tellern oder Schüsseln verteilen und das heiße Curry darüber verteilen. Mit frischem Thai-Basilikum garnieren und sofort servieren.
Tipps
- Frische der Zutaten: Blumenkohl und Karotten am Einkaufstag verarbeiten. Kokosmilch nach dem Öffnen vollständig verwenden – angebrochene Dosen nicht im Kühlschrank aufbewahren, da die Milch schnell Histamin bildet. Ingwer frisch reiben, nicht aus dem Glas.
- Verträglichkeitstipp: Zwiebel und Knoblauch gelten als Histaminliberatoren bei manchen HIT-Betroffenen – wer sensibel ist, kann die Menge halbieren oder ganz weglassen und stattdessen Lauch oder Frühlingszwiebelgrün verwenden. Kurkuma ist entzündungshemmend und unterstützt den Histaminabbau. Kokosmilch aus der Dose ist meistens gut verträglich – Varianten ohne Zusatzstoffe bevorzugen.
- Aufbewahrung: Curry sofort nach dem Kochen essen oder noch heiß einfrieren. Nicht im Kühlschrank aufbewahren – in Kokosmilch-Saucen bildet sich über Nacht Histamin. Eingefrorene Portionen direkt aus dem Tiefkühler in der Pfanne aufwärmen.