Zutaten
- 100 g Leinsamen (ganz, zum Schroten)
- 50 g Kürbiskerne
- 1 TL Kurkuma
- 1 TL Kümmel (gemahlen)
- ¼ TL schwarzer Pfeffer
- ½ TL Meersalz
- 150 ml Wasser
Zubereitung
- Den Backofen auf 160°C vorheizen. Die Leinsamen in einen Mixer geben und zu einem groben Mehl mahlen – es sollten noch kleine Stückchen sichtbar sein. Die Kürbiskerne hinzufügen und durch mehrmaliges kurzes Pulsieren grob zerkleinern, sodass noch Biss-Textur erhalten bleibt.
- Leinsamen, Kürbiskerne, Kurkuma, Kümmel, Pfeffer und Meersalz in einer Schüssel zusammengeben und vermischen. Das Wasser zugießen und sofort zügig unterrühren. Danach 10 Minuten stehen lassen, damit die Leinsamen aufquellen und eine klebrige, bindende Konsistenz entsteht.
- Die Teigmasse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech verteilen. Mit einem feuchten Spatel oder angefeuchteten Händen gleichmäßig auf etwa 3–4 mm Dicke ausstreichen – eine gleichförmige Stärke sorgt für gleichmäßiges Backen.
- Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und 35–40 Minuten backen, bis die Oberfläche trocken, fest und leicht gebräunt ist. Vollständig erkalten lassen, da die Crackers erst beim Auskühlen ihre volle Knusprigkeit bekommen. Anschließend in unregelmäßige Stücke brechen und genießen.
Tipps
- Frische der Zutaten: Leinsamen aus frisch geöffneter Packung verwenden – ranzige Leinsamen haben einen bitteren Nachgeschmack. Kürbiskerne aus frischer Packung. Crackers vollständig abkühlen vor dem Aufbewahren.
- Verträglichkeitstipp: Leinsamen sind reich an Alpha-Linolensäure (Omega-3) und Lignanen, die entzündungshemmend wirken. Kurkuma hat antientzündliche Eigenschaften durch Curcumin. Das Rezept ohne Gluten, Milch oder Eier ist für empfindliche HIT-Betroffene geeignet.
- Aufbewahrung: Vollständig abgekühlte Crackers in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur bis zu 2 Wochen haltbar. Nicht im Kühlschrank – Feuchtigkeit macht sie weich.